stehende Laufschrift durch Bewegen des displays

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    • @tschoeatsch, nimm doch mal den "Kneifer" (Schieblehre) aus deiner linken Brusttasche,
      und mess doch mal den Schwellenabstand nach. Das müsste sich doch mit den von mir, in
      Post #11 angestellten Berechnungen in etwa decken. Ändert zwar nichts an der Tatsache,
      das der Matrixabstand 4mm ist. Zu überlegen wäre vielleicht, ob man Matrixen verwenden
      könnte (wollte), die sich an das Schwellenraster orientieren .
      Nur so als Gedanke.

      Detlef
      Leichtsinn ist kein Mut, Vorsicht keine Feigheit.
    • Michael schrieb:

      er braucht doch eh nur ein wiederkehrendes Signal, um seinen Timer zu synchronisieren
      nein, so kann man das nicht sagen, ich hab' ja keinen timer in Betrieb. Was ich brauche ist eine 'Bindung' des Spaltenspeichers an die Umgebung. Die bytes (eine Spalte) haben im Spaltenspeicher sozusagen auch 4mm Abstand. Und je nach dem wo die Matrix in der Umgebung steht, in der natürlich auch 'virtuell' der Spaltenspeicher steht, werden durch die Matrix genau diese Spalten angezeigt. Ist doch jetzt sehr verständlich erklärt. Natürlich gibt es beim Schieben der Matrix ein Ruckeln der Anzeige, weil diese ja nur alle 4 mm neu aufgebaut wird. Aber so ein Ruckeln hab' ich in einer normalen Laufschrift ja auch und stört es nicht so arg. So betrachtet brauche ich wirklich alle 4mm ein Signal, interpolieren ist ja schlecht, weil ich ja keine gleichmäßige Verschiebegeschwindigkeit habe, um daraus den nächsten Impuls voraus zu berechnen.


      Dekaman schrieb:

      mess doch mal den Schwellenabstand nach
      4,85mm
      Es wird weder einen Schienenhersteller geben, der mit 4mm Schwellenabstände produziert, noch einen Displayhersteller, der 4,85mm Matrixen fertigt X/
      Raum für Notizen

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    • tschoeatsch schrieb:

      Es wird weder einen Schienenhersteller geben, der mit 4mm Schwellenabstände produziert, noch einen Displayhersteller, der 4,85mm Matrixen fertigt
      4,85mm Matrixen wirst Du ja wohl im Zweifelsfalle hinkriegen. Bei den Schienen ist das etwas aufwändiger. Demontieren, vereinzeln und (im Zweifelsfalle mit Schablone) neu zusammenfügen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die beiden Vorgaben von Dir passen definitiv nicht zusammen, also mußt Du entweder was an der Hardware machen oder mit der Software tricksen. Sehe ich jedenfalls so.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • @tschoeatsch , also doch Strichcode (digitales Lineal).
      :( es wär ja auch zu einfach, wenn Schwelle und Matrix zusammen gepasst hätten. :(
      Aber damit hast du dann wenigstens ein starres Verhältnis Schiene - Matrix, und somit ein "stehendes" Bild.
      Wir sind ja noch nicht soweit?, oder ? , vielleicht kann man ja noch "Standortmarken" mit einbauen?
      Dann wäre es sogar möglich, den Zug an einer beliebigen Stelle auf dem gleis zu starten, und er würde
      den Text ab dieser Stelle anzeigen. Vielleicht je Matrixlänge ein Marker?
      Könnte man ja mal drüber nachdenken, bevor man anfängt, den Linearencoder zu drucken.

      Detlef
      Leichtsinn ist kein Mut, Vorsicht keine Feigheit.
    • @tschoeatsch
      Aber da fällt mir noch was ein. Du hast doch die Möglichkeit zu fräsen? !
      Kannst also dein Schwellenband selber herstellen. Da lassen sich aber die Schwellen
      auch in genau dem Abstand anordnen, wie du sie brauchst.

      tschoeatsch schrieb:

      Es wird weder einen Schienenhersteller geben, der mit 4mm Schwellenabstände produziert,
      Darüber kannst du ja jetzt noch mal nachdenken. a_27_b277ca12

      Schienen dann je nach Schwellenmaterial löten, nageln, kleben, oder in Kombination.
      Sieht dann wahrscheinlich besser aus als Papierstreifen.

      Detlef
      Leichtsinn ist kein Mut, Vorsicht keine Feigheit.
    • Dekaman schrieb:

      Wir sind ja noch nicht soweit?, oder ? , vielleicht kann man ja noch "Standortmarken" mit einbauen?

      ceperiga schrieb:

      4,85mm Matrixen wirst Du ja wohl im Zweifelsfalle hinkriegen.
      Für das, dass es jetzt nur mal eine vage Idee war, blüht das ganze jetzt schon ziemlich auf. Ich dachte, ich mach mal paar Versuche um die Brauchbarkeit abzuchecken und im Falle der Brauchbarkeit würde ich es schlummern lassen, bis mal Not am Mann ist und ich ein Geschenk brauch.
      Ich bau jetzt mal meine Reflexlichtschranken auf und schau mal, ob ich mit denen das hin kriege. Da brauch ich wahrscheinlich Blenden, um 1mm Spalt zu bekommen, dann weiß ich noch nicht, ob laserschwarz auch wirklich ein low gibt....
      Raum für Notizen

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    • Ich hoffe, die Geister sind nicht dauerhaft verscheucht und haben mir nur ein bisschen Zeit gelassen, etwas aufzuholen.
      Ich hab' derweil mal paar Treiberplatinchen (mit Kontrollled) für meine Reflexlichtschranken gefräst und einen 'Waggon-Austauscher'. Das erschien mir für Versuche einfacher, als alles auf einen winzigen Waggon zu wurschteln. Das Teil wird dann an einer Leiste entlang über den Rasterstreifen geschoben. Auf den Bildern sieht man Passungen, wo die cny70 rein kommen, 1mm versetzt und mit einer 1mm Schlitzblende vor den Augen. Das wird innen noch mit Edding geschwärzt. Einen Bogen mit Rasterstreifen hab' ich auch schon gedruckt. Morgen wird gelötet und getestet, ich hoffe, es gibt dann ein Filmchen mit 'happy end' a_30_7dc14a07
      Blenden-Reflexlichtschranken.jpgWaggon-Austauscher.jpg
      Raum für Notizen

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    • Hallo tschoeatsch,
      eigentlich müßte man die Schwellenabstände doch auswerten können, auch wenn die Abstände nicht mit der Matrix übereinstimmen.
      Das sieht bestimmt besser aus, als ein Codierstreifen.
      Man kann das doch mit mehreren Abtastern machen. Die gibt es auch in SMD. So bekommt man für jeden Impulsabstand 1/ xtel Schwellenabstand. Zur Not läßt man den Controller ein wenig rechnen, der ist ja eigentlich nicht komplett ausgelastet.

      Hier mal so ein Prinzipbeispiel. Bei Spur N muß man das wohl auf mehrere Schwellen verteilen. Auch die Anzahl ist jetzt mal beispielhaft. Funktioniert dann ähnlich einem Nonius beim Meßschieber.

      Gruß Christian

      schinenabtastung.png
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • Das wird gehen, nur eine Richtungserkennung, wie jetzt möglich (wenn's klappt) wird deutlich schwieriger. Braucht es aber nicht, wenn der Kontroller die Richtung selber steuert. Mann müsst dann die Lichtschranken pollen und auf einen Wechsel abfragen. Ich werd' mal checken, wieviele Reflex-Ls nötig wären.
      Es ist ja sowieso noch die Frage: was zeige ich an und wie oft. Hält das so eine kleine Lok überhaupt eine Zeitlang aus, oder macht man einen stabileren Antrieb und Wagen, wie es Stefan schon mal vorschlug. Getriebemotor/stepper und dünnen Zahnriemen gibt's ja meterweise für wenig Geld. Ich kann ja hoffentlich bald ein Ergebnis zeigen. Wenn der Effekt was hat, dann wird sich auch eine Anwendung finden.
      Raum für Notizen

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