Druckergebnisse von 3D- Druckern

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    • Foto habe ich jetzt keines, muss aber sagen ich hatte vor kurzem ein Objekt aus einem "Heimgebrauchdrucker" gesehen und war eigentlich angenehm überrascht.
      War zwar auch noch nicht perfekt (gut ich bin was das angeht vielleicht auch kein Maßstab) aber hat dennoch alles was ich vorher gesehen habe (fühl- und vor allem sichtbare Rillen) in den Schatten gestellt. Ich war eigentlich positiv überrascht.
    • Die Oberflächen sehen annehmbar aus.
      Die Fotos davon sind gruselig.

      Der Würfel hat eine Kantenlänge von 2cm und macht einen sehr exakten Eindruck, wenn man ihn in der Hand hat.
      Mit dem bloßen Auge sind die Kanten absolut gerade, die Textur beim Einspiegeln macht das ganze recht technisch.

      Der Spinner (Durchmesser etwa 10cm) macht durch das Motiv alles wett, ansonsten recht scharfkantig aber leider stört die Textur beim genauen Betrachten.

      Glatte Flächen gibt es nicht, alles ist ganz leicht gerippt, bedingt durch die Wurstauftrag-Technologie.
      Probleme gibt es bei Überhängen, weil eine Stützstruktur gedruckt wird, die nach dem Druck mit sanfter Gewalt weggebrochen werden muss. Das gibt eine rauhere Oberfläche.
      Spinner.jpgWuerfel.jpg
    • Moin,
      mein Drucker ist ein Prusa Clone aus China. Die unteren Druckergebnisse wurden in PLA mit einer 0,4mm Düse und mit der Layerhöhe von 0,2mm gedruckt. Die ersten beiden Bilder sind ein Gehäuse für einen Temperaturregler 100mmx50mmx20mm. Das dritte Bild ist ein Berührungsschutz für den Hochspannungsteil einer Leiterplatte.
      Ich bin eigentlich mit der Ausführung und der Genauigkeit zufrieden.
      Gruß Cable


      t1.jpgt2.jpgT3.jpg
      Nich lang schnacken, Kopp in Nacken!
    • Ich bin mit meinem auch seht zufrieden. Wie bei jedem Drucker hängt das Ergebnis von der "Auflösung" ab.

      Cable schrieb:

      0,4mm Düse und mit der Layerhöhe von 0,2mm
      Es gehen auch kleinere Düsen und kleinere Layerhöhen. Ist alles eine Frage der Zeit.

      Auch das Druckmaterial ist stark ausschlaggebend für das Ergebnis. So lassen sich z.B. bei ABS die Rippel mit Aceton nachgehandeln ;)

      Das schöne ist ja wie die Fotos von Cable zeigen, man ist an nichts kommerzielles gebunden und hat beim Design alle Möglichkeiten. Das ist natürlich wiederum abhängig vom eigenen Geschick im Umgang mti einem CAD Programm.
    • Danke für die Rückmeldungen.
      Ein wenig Hintergrund von mir gibt es auch: Ich bin Fischertechnik- Kind und möchte diesbezüglich in diesem Schuljahr (nein, alte Hasen wissen ich bin kein hauptberuflicher Lehrer) damit etwas in den Ganztagunterricht einbringen. Fischertechnik ist ein wenig älter als BASCOM, was mit sich bringt, das die dort verbaute Technik nicht mit BASCOM programmierbar ist. Nun hat Fischertechnik die Eigenart, das gewisse Nuten oder Zapfen für die Verbindung benötigt werden. Das wäre ein ideales Feld für kompatible Eigenbaugehäuse, zumal es im Netz schon viele Vorlagen gibt, die ich anpassen könnte. Nur sollte das halbwegs ansehnlich sein.

      Einen Drucker hierzu habe ich derzeit noch nicht. Vielleicht kann jemand Erfahrungen bezüglich Leistungsparametern angeben, die mir zu guten Ergebnissen verhelfen oder aber jemand kann vielleicht ein Gerät empfehlen. Die Gehäuseteile von cable sehen schon nicht schlecht aus, sogar die Farbe würde passen :) . Das es nicht ganz ohne "Rillen" geht, weiß ich, aber minimieren würde ich das schon gerne.

      Gesehen hab ich auch schon Geräte mit zwei Materialien, wobei eines mit Wasser auflösbar war und nur als Stützmaterial gedient hat.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • Ich habe in meinen Bookmarks noch das drin gehabt, ganz vergessen, dachte erst es wäre ein Scherz.
      Mittlerweile wohl auch erhältlich.
      Etwas Harz, etwas Bascom, und etwas von @tschoeatsch Ideen können da bestimmt was daraus machen. :) Ob sich das mit den Verbrauchsmaterialien gegenüber "normalen" 3D Druckern rechnet müsste man noch überprüfen.
      Sollte Für Dein Projekt eigentlich gut geeignet sein.

      3D-Drucker OLO nutzt iPhone zum Belichten von Harz

      maclife.de/news/3d-drucker-olo…ichten-harz-10076429.html





      ONO 3D Printer and Resins

      store.ono3d.net/collections/all
    • Hallo Christian,

      für deine Zwecke sollte der Anet A8 ausreichend sein. Der ist teilweise für ca. 150 Euro über Ebay und Co. als Bausatz erhältlich.
      de.gearbest.com/3d-printers-3d-printer-kits/pp_337314.html
      Da dieses Modell alleine schon wegen dem niedrigen Preis weit verbreitet ist, gibt es jede Menge Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten.
      Ich hatte mir im April dieses Modell gekauft, den Bausatz hatte ich dann an einem Samstag Nachmittag zusammengebaut.
      Der Lerneffekt bleibt nicht aus. An diesem Wochenende werde ich wohl für meinen Drucker den Alurahmen bauen. Die Kunststoffteile habe ich fast alle schon gedruckt.
      Das sieht dann so aus: thingiverse.com/thing:2263216
      Auf jeden Fall macht es richtig Laune immer wieder etwas zu verbessern und zu erweitern. (siehe Foto)
      Es gibt eine Anleitung im Netz, wie man aus Ikea LACK - Tischen ein Gehäuse baut. das habe ich mir auch gleich gebaut und auch die Teile dazu gedruckt.
      Hier ein Foto.

      Gruß, MichaelAnet_A8.jpg
    • Gestern habe ich weitere Teile gesehen (die Dinger waren aber schwarz und es war schon dunkel, daher hat sich das mit Fotos leider erübrigt ;) ).

      ceperiga schrieb:


      Das es nicht ganz ohne "Rillen" geht, weiß ich, aber minimieren würde ich das schon gerne.
      Da meinte man, dass das Material auch mit feinstem Schleifpapier nachgearbeitet (polliert) werden kann um wirklich glatte Oberflächen zu erhalten.
    • Also 150.- € finde ich für einen ersten Einstieg gut annehmbar. Da fällt es einem später nicht schwer mal umzusatteln, wenn man sieht, dass es erforderlich ist. Ich wäre aber zurückhaltend, so etwas einfach zu kaufen, ohne ein Hinweise von jemanden, der das Gerät schon nutzt.
      Das mit den IKEA- Tischen find ich einfach nur genial, nicht nur für den Drucker. Die Teile kosten meines Wissens keine 5.- €. Auch die zu bauenden Fischertechnikmodelle sollen sicher mal präsentiert werden. Unter einem schwarzen IKEA- Tisch mit Plexiglasscheiben, LED- Topbeleuchtung und einer Folienbeschriftung aus meinem Schneideplotter machen die sich bestimmt bestens.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • elektronix00 schrieb:

      den Bausatz hatte ich dann an einem Samstag Nachmittag zusammengebaut.
      Der Lerneffekt bleibt nicht aus.
      Ich hab dafür 3 Nachmittage gebraucht. (Obwohl ich mit sowas mein Geld verdiene (vielleicht grade deshalb?))
      Es ist von Vorteil, diverse Youtube-Videos anzuschauen, die Bauanleitung ist unleserlich.
      Der hier hat mir schon beim Anschauen Schwachstellen offen gelegt:
      youtube.com/results?search_query=tiHfzBQZpI

      elektronix00 schrieb:

      aus Ikea LACK - Tischen ein Gehäuse
      Fairerweise muss man hinzugeben, dass das Zeug oberhalb des Gehäuses noch offen rum steht. Und gerade das Zeug sollte ja vor Staub und blockieren durch vergessene Kaffeetassen geschützt werden.

      Zitronenfalter schrieb:

      Da meinte man, dass das Material auch mit feinstem Schleifpapier nachgearbeitet (polliert) werden kann um wirklich glatte Oberflächen zu erhalten.
      Durch die Wurstauftrag-Technologie hast du immer Klebe-Grenzen oder sogar Lufteinschlüsse, das kann man nur bedingt wegschleifen.

      ceperiga schrieb:

      Ich wäre aber zurückhaltend, so etwas einfach zu kaufen, ohne ein Hinweise von jemanden, der das Gerät schon nutzt.
      Wie gesag
      Für 150 Euro machst du nix falsch bei dem Ding.
      Bestell auch gleich PLA mit 3mm.

      Interessanter und mein Grund, warum ich einen habe, ist die Verwirklichung eigener 3D Konstruktionen.
      Viele Leute holen sich das bei Thingiverse, was nicht eigen-kreativ ist.
    • Hallo und ein schönes We

      Hier mal meine ersten Erfolge mit einem Anet A8 aus der Bucht
      Bild 1 ist eine Mausfigur ca 7cm hoch mit ,2. Teil von eine Kabelkette, Bild 3 Halterung für Z-Endschalter und 4. ein M8-Sternknopf mit gedrucktem Gewinde (mit SketchUp erstellt)

      wurden alle mit ABS 1,75mm, 230°C Extruder und 95°C Heizbett , Schichtdicke 0,2 erstellt. Unterlage ist Kaptonband.
      Das nachbehandeln von ABS mit Aceton zum Glätten klappt prima, aber man sollte es beobachten. Die erste Figur(die Maus) schmolz mir dahin.
      Dateien
      • Bild (1).JPG

        (547,95 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Bild (2).JPG

        (594,88 kB, 9 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Bild (3).JPG

        (644,83 kB, 8 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Bild (4).JPG

        (458,18 kB, 9 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Michael schrieb:

      Interessanter und mein Grund, warum ich einen habe, ist die Verwirklichung eigener 3D Konstruktionen.
      Viele Leute holen sich das bei Thingiverse, was nicht eigen-kreativ ist.
      Gewisse Dinge, wie die Systemverbindungen zum Fischertechniksystem würde ich schon fertig übernehmen, warum das Rad zweimal erfinden. Ändern würde ich nur, wenn ich Defizite feststellen würde.
      Andererseits bin ich kreativ genug um eigene Ideen umzusetzen, was ich mit Sicherheit auch machen werde. Hierzu arbeite ich mich gerade schon in eine entsprechende Software ein, um dreidimensionale Arbeiten händeln zu können.

      Nur nachmachen ist doof, da hast Du ausnahmslos Recht.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • So, das Teil ist nun bestellt. Dann bin ich mal gespannt. Ich hatte vorher ein wesentlich höheres Budget in der Vorplanung. Die Differenz kommt jetzt meinem zweiten geplanten Projekt zugute, einer CNC- Fräse für die Platinenherstellung von Prototypen. Da muß ich zwar noch einen Moment mit warten, aber es wird dadurch auch leichter.

      @elektronix00: Ich werde sicherlich noch mit ein paar Fragen auf Dich zukommen, Insbesondere auch bezüglich der Energieketten, da ich gesehen habe, dass es dafür viele Varianten gibt. Die sind übrigens (scaliert) ebenfalls gut für die Fischertechnikmodelle geeignet. Kann man zwar auch kaufen, aber mit eigenem Drucker wird es sicherlich preiswerter.

      Auch allen anderen vielen Dank für die gegebenen Informationen. Kann jemand was zu den unterschiedlichen Kunststoffen sagen? Auch das ist ja jetzt erst einmal Neuland für mich.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • ceperiga schrieb:

      So, das Teil ist nun bestellt.
      Glückwunsch, mein Kollege sträubt sich seit Monaten (er hat wohl Angst um das Budget bzw. den Blicken der Freundin)

      ceperiga schrieb:

      aber mit eigenem Drucker wird es sicherlich preiswerter.
      in dem Fall ganz klar: nein
      Den Meter Energiekette bekommst du für 5 Euro beim grinsenden Chinesen, inkl. Versand.
      Die Qualität erreichst du nicht mit dem 3D Drucker

      ceperiga schrieb:

      Kann jemand was zu den unterschiedlichen Kunststoffen sagen?
      PLA lässt sich einfacher verarbeiten, ist meist auch billiger.
      ABS als Anfänger bringt Frust, kann aber Vorteile bei der Nachbearbeitung haben (kleben, Oberfläche mit Aceton)

      Besorg dir noch eine Glasscheibe für's Bett und 4 Foldback-Klammern.
      Ich habe mir die Scheibe aus einem Bilderrahmen zugeschnitten
    • Michael schrieb:

      in dem Fall ganz klar: nein
      Den Meter Energiekette bekommst du für 5 Euro beim grinsenden Chinesen, inkl. Versand.
      Die Qualität erreichst du nicht mit dem 3D Drucker
      Wie es scheint, hast Du mal wieder Recht :) . Bleibt nur der Druck der Adaptersteine zum Fischertechniksystem. Gab es auch mal von Fischer direkt, was aber bestimmt nicht preiswerter war.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • Ein Kollege hat irgendsonen China Billigdrucker. Keine ahung welchen. Das ergebnis ist zu dem Preis (ca 150) gar nicht mal so übel, ich kenn noch Teile aus professionellen Druckern für Kleinserien. Er hat bisher nur mit PLA gedruckt, da komm ich schon ins grübeln warum ich Stundenlang nen Gehäuse ausfeile, aber das Zeugs hat halt leider nicht die beste Festigkeit und wärme mag es mal gar nicht. ABS ist wohl schwieriger zu verarbeiten und stinkt wie sonstwas.
      Meine erfahrung aus über 10 Jahren Grafikplotter Reparaturen sagt mir das je mehr zeit man sich zum einstellen und justieren solch eines Druckers nimmt umso bessere Qualität bekommt man. Von den absoluten Wackelmechaniken mal abgesehen.

      CAD steht immer noch auf meiner to-do liste, hab da nen paar sachen die mir wer auf Industriemaschinen Fräsen würde so ich das in G-code liefere..leider hat das heutige CAD nicht mehr viel mit dem vor 25 Jahren zu tun.
      Was nimmst du? Fusion 360 ist zwar für umme, mich stört aber der Hersteller bzw die cloud hintendran. Freecad hab ich mal installiert, nun fehlt die zeit da tiefer einzusteigen.

      Und sind die 4-kant schwalbenschwanz Fischertechnik zapfen nicht aus Metall? Ich wage mich zu erinnern, müsste sogar noch überreste von Fischertechnik haben, nur keine geraden nutklötze, die hat wer weggeworfen X(

      Tobias
    • Hallo Tobias,
      die Fischertechnikbausteine sind komplett aus Kunststoff (Nylon, wenn ich mich recht erinnere) Artur Fischer hat das System auf Basis seiner Dübelproduktion entwickelt.
      Ich persönlich möchte mich jetzt nicht in eine komplexe CAD- Software einarbeiten, dafür hab ich zur Zeit noch zu viel anderes auf dem Tisch (Vielleicht später einmal). Mir reicht zunächst SketchUp. Komlexere 2 D- Konturen kann ich auch über Coreldraw (das beherrsche ich ziemlich gut) dort einbringen und dreidimensional weiterbearbeiten.

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.
    • Moin,
      wie ich hier lese ist nun das 3D Druck Fieber ausgebrochen. :)
      Dem Anfänger würde ich für den Einstieg PLA empfehlen. PETG lässt sich auch noch recht gut drucken. Bei ABS wirds dann schon etwas komplizierter. Das Heizbett braucht etwas mehr Temperatur.
      Und hier sind wir schon bei den Schwachstellen der billigen 3D Druckern. Für PLA stelle ich mein Heizbett auf ca. 60 Grad ein, das reicht völlig. bei ABS braucht man schon je nach Filament 100 - 110 °C.
      Bei dem Anet A8 braucht dann das Aufheizen fast 30 min, kommt aber ohne Tricks fast nicht auf diese Temperatur. eine Verbesserung konnte ich durch eine Isolierung unter dem Heizbett erzielen.
      Einfach eine dünne Korkplatte unter das Heizbett geklebt. Jetzt heizt das teil schneller und die Temperatur ist auch flotter erreicht.Aber mit ABS arbeite ich sehr selten. PLA ist mein Favorit.
      Mit diesen ENergieketten hat Michael recht, die kauft man billiger. Der Selbstdruck nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Meine Ketten habe ich am Anfang gedruckt, wo ich mir noch die Zeit nahm und lange
      vor dem Drucker saß und zuschaute. ;) Hier mal eine gute Seite, wo ich gerne bestelle. roboter-bausatz.de
      Und in einem Forum würde ich mich auch anmelden. Hier z.B. anet3d-forum.de/
      An diesem Projekt bin ich gerade dabei: thingiverse.com/thing:2263216

      Bei Fragen kannst du mich gerne per PN kontaktieren, nicht dass unser BASCOM Forum noch zum 3D Drucker Forum wird. :D

      Gruß, Michael
    • Hallo Michael,
      danke für die Hinweise. Von Fieber kann wohl nicht die Rede sein, ich bin da ja derzeit der einzige, der hier fragt, jedoch nicht der einzige der das nutzt. Aber Informationen hole ich mir sehr gerne von Usern, die ich schon länger kenne, daher hier die Frage im Forum. Für so etwas haben wir schließlich den Offtopicbereich und interessant ist das sicher auch für andere Bascomuser. Wenn´s zu viel wird, verwarne ich mich halt selber :D .

      Gruß Christian
      Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem wieder haben.