Induktionsladung für PKW?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Induktionsladung für PKW?

      Ich muß eine Batterie frisch halten von einem Fahrzeud das nur alle x Wochen ein paar Kilometer fährt. Im Augenblick steht eine Solarzelle davor. Das ist nun eher lästig. Sie darf nicht umgefahren werden um muß auch noch angeschlossen bzw abgeklemmt werden. Da wäre eine Induktionsladung praktisch. Die Parkgenauigkeit liegt bei ca 50 cm. Hat das eine Chance? Eine große Wicklung (3m) würde von der Eisenkarosse kurzgeschlossen? Eine kleine 50cm? und ihr Gegenstück in der unteren Motorraumabdeckug? Oder am Tank (plastik)?
      Oder eine längswicklung in der Stoßstange? Wie genau muß sowas sich treffen? Habt Ihr eine Idee?
    • Eine Solarzelle hinter der Scheibe, also im Inneren des Fahrzeugs wäre auch noch eine Option.
      Solarzellen haben aber den Nachteil, im Winter in unseren Breiten wnig Energie zu liefern. Im Dezember sind die Tage nur 8 Stunden lang und ein Großteil davon dämmert es.

      Induktion lebt von der Kopplung. mit dem Quadrat des Abstands sinkt die Leistung (oder war es gar Kubik?)
      Bei 50cm wirst du kaum nenenswerte Leistung übertragen können.
      Den Empfänger in die Stoßstange und gegen eine Wand (langsam, und die Wand hat 2cm Styropor), hinter der die Sendespule liegt.
      Macht viellecht 3-4cm Abstand, das wäre noch machbar.


      Pluto25 wrote:

      Wie genau muß sowas sich treffen?

      Um in einer Leiterschleife was zu induzieren, muss sich das durchfließende Feld signifikant ändern, die Genauigkeit ist in dem Bereich, dass sich die beiden Spulen schon überlappen müssen.

      Was ist mit einem größerem Akku/Zusatzakku?
      LiFePo4 Akkus haben eine Selbstentladung von 3-5% pro Monat.
      Bleiakkus haben 5-10% in der Zeit.
    • Im Innenraum wäre sie (spätesten im Winter) zu klein und müsste immer irgendwie "weck". :(
      Die 50 cm sind Treffgenauigkeit, der Abstand ca 15 cm. Eine Wand ist da nicht. Das ranfahren würde vermutlich abgelehnt. a_169_53178177 Ein Stopper auf dem Boden könnte tolleriert werden, womit die Treffungenauigkeit nur noch seitlich vorhanden wäre. Mehrere Spulen nebeneinander? a_56_df238249
      Die Accugröße ist nicht das Problem (ein Bekannter hat das selbe mit einem LKW, 400Ah ), evt die Selbstendladung, sicher aber 5 Starts auf 2 km und natürlich der ungezügelte Stromhunger der Fahrzeuge ;(
    • Induktion brings da nicht wie Michael schon bemerkt hat.
      Zur selbstentladung kommt dann noch die mangelnde Belastung der Batterie dazu, die schläft im warsten sinne des wortes ein und wird auch so unbrauchbar.
      Da hab ich im Garten und am Motorrad gute erfahrung mit nem akkublitzer gemacht, der billigste(elv pb300) ist gefühlt ne besserung, hab inzwischen 3 gekaufte im einsatz, nachdem die abgekündigt wurden sind fürm kumpel seine Weidezaunbatterien und Landfahrzeuge 10 selbstgebaute dazugekommen
      Kenn das vom Flughafen mit selten bewegten Fahrzeugen, da sind seit x Jahren deswegen überall am Fahrequipment solarpanels mit reglern dran.
      Fürs auto mach nen magnetstecker dran, dann zerrt keiner aus versehen das Panel hinter. Z.b. MagCode
      An sich währ nen taxi wahrscheinlich billiger, aber die Besitzer wollen die selbstständigkeit nicht freiwillig aufgeben.. a_56_df238249

      Tobias
      P.s. grösseres panel aufn Dachgepäck schrauben?
    • Schraubbaer wrote:

      An sich währ nen taxi wahrscheinlich billiger,
      Sicher aber braucht es zum Anrollen mehr Zeit als der gesamte Weg. 'Alles muß Sofort passieren' X(
      Ein Magnetstecker wäre Plan B.
      Auf dem Dach wird es die Stöße kaum überleben, falls es doch eine Option würde "Wie sieht das den aus?"
      Wie haltbar wären wohl die flexiblen?
      Würden mehrere Spulen verbaut könnten die erkannt werden die " Kontakt" haben? Dann würden die leeren kein Strom sinnlos verpulvern.
    • Auch viel zu geringer Wirkungsgrad. Mikrowellen wären da besser geeignet, da fehlt mir die Möglichkei/das Wissen eine geeignete Antenne aus dem Waagen zu machen. Und immer noch schlechter Wirkungsgrad? Auch laufen hier viele Kleinlebewesen rum und die sollen das Überleben. Auch wenn sie nicht "verdampfen" so sollen sie den Pakplatz nicht zum wärmen benutzen. Keins davon verträgt es überrollt zu werden. Und eine Landung in dem Sendeantennenausgang ist vermutlich bedenklich.
    • Am PKW recht problemlos je ein E-Stahlblech unter Tank und Motorraumabdeckung.
      Aber wie könnten die Federn aussehen? Die müssen Bewegung in allen Richtungen mitmachen und dürfen die "Stoßstange"=Plastikzierleiste nicht zerstören aber immer noch genug Druck aufbauen um den Kontakt zu gewährleisten. Eine brutzelnde Kontaktstelle am Plastiktank wäre unschön :cursing:
    • Ihr denkt nicht Modern genug...
      Unterm Auto zwei Kontakpunkte mit vertiefung in der mitte, dazu zwei roboter auf Rädern die sich automatisch unter den Kontaktpunkt mänovrieren und dann jeweils nen Kontaktschuddel nach oben fahren wenn Sie genau drunter sind.
      Schliesst jemand das auto auf springen diverse Steuergeräte an, dadurch wird massiv mehr strom verbraucht was den Robots dann sagt: abkoppeln.
      Sowas ist doch das was gesucht wird...


      Tobias