Dymo Labelwriter an Atmega2560

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    • Tja, da habt ihr einen Makel gefunden.
      Wie der Beispielcode oben aufzeigt, sind da nur sehr einfache Textformatierungen möglich.
      Ich habe das damals für eine BrotherQL650TD geschrieben, soll aber auf jedem EPS/ESC Drucker funktionieren.
      Was allerdings nicht geht sind Dinge, die der Drucker unter der Brother Software kann, wie Zeitstempel oder uneingeschränkten Grafikzugriff.

      Für einfache, formatierte Textausgabe geht der ESP/ESC Code.


      Da du Dymo nutzen möchtest, gib mal folgendes bei Goggle ein: dymo esc/p
      Code first, think later - Natural programmer :D
    • Allen erst einmal vielen Dank!
      Ich habe zwischenzeitlich alle zur Verfügung stehende Zeit damit verbracht, nach seriell ansprechbaren Etikettendruckern mit eingebautem Schriftsatz zu suchen. Weitere Kriterien waren, daß die Befehle gut dokumentiert sein sollten (bei Dymo und Zebra definitiv der Fall), daß das Gerät nicht zu schwer sein darf (ich bevorzugte daher "schmale" Drucker) und außerdem gut und günstig Verbrauchsmaterial erhältlich ist. Die Vergleichstabelle habe ich mal angehängt. Wer das Excel-Original haben möchte, meldet sich bei mir.
      Nach der ganzen Recherche habe ich auch gleich 'Nägel mit Köpfen gemacht' und einen gebrauchten Zebra LP2824 Plus bei Ebay (D) gekauft. Die Exemplare mit seriellem Anschluß gibt es dort ab etwa 50 bis etwa 90€. Es gingen auch Exemplare ohne "plus", diese haben aber ein paar weniger ansprechbare Fonts und Programmieroptionen. Außerdem älter und mit daher mit höherer Wahrscheinlichkeit, daß der Druckkopf irgendwann den Geist aufgibt (nach x "Kilometern").

      @ceperiga (Ceperiga): Danke für Dein GeBe Angebot! Aber das scheinen nur Papierrollen (Bondrucker) zu sein? Ich habe jedenfalls keinen Hinweis auf Etikettenfähigkeit gefunden. Scheint nicht das Hauptanwendungsgebiet dieser Drucker zu sein.

      @Tobias (Schraubbaer): interessant! Habe ich mir abgespeichert! Nur dieses Mal sollte es bei mir ja unbedingt ein Etikettendrucker sein ...

      @Mitch64: Ja, Bondrucker gibt es in der Tat en masse. Bei Epson/Seiko (?) ist die Dokulage aber eher schlecht. Jedenfalls war das mein Eindruck während der Recherche und im direkten Vergleich zu Dymo und Zebra. Bei einem kleinen Seiko wurde mir (siehe Tabelle) außerdem vom Kundendienst mitgeteilt, daß der NICHT über einen integrierten Schriftsatz verfügt und daher alles vom Treiber bekommen muß.

      @Six: nein, bei Dymo bin ich jetzt raus, da keinen SE450 zu vertretbarem Preis gefunden. ZZt nur aus USA für >200€. Und einen älteren SE300 aus Pakistan für ebenfall über 200€. Das finde ich nicht gerade preiswert. Aber ansonsten wäre ein Dymo SE450 oder zur Not auch ein SE300 mein Favorit gewesen.

      Ich melde mich wieder und berichte, wie es mit dem Zebra läuft. Was die Zebras wohl alle durch die Bank weg können, ist der so genannte "Line Print Mode", programmiert mit der Sprache (Befehlssatz) EPL1. Die Zeichen werden so hintereinander in einer Zeile ausgedruckt, wie sie vom Host kommen. Alles per ASCII. Damit geht also nur das Format "Portrait"; für "Landscape" bedarf es ja einer Zwischenspeicherung der empfangenen Zeichen und Rasterung+verzögerter Ausgabe im Drucker. Aber Portrait würde mir eh reichen, da habe ich gar keine Ansprüche. Wenn sogar noch Barcodes aus empfangenen Zahlen vom Drucker generierbar und druckbar sind, dann bin ich mehr als glücklich.
      Und Ersatzteile gibt's für die Zebras mehr und besser als für alle anderen. Nun ist aber Schluß mit Werbung ;)

      Viele Grüße und Guten Rutsch, Lars
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