Retrofit: Lastanzeige Stromerzeuger

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    • Micro-Cap scheint deutlich besser zu sein als LTSpice.
      Zumindest, wenn man diesem Video glauben darf.

      Aber da simuliert man eben nicht mal schnell was.
      Das Programm ist komplex und erfordert Einarbeitung.
      Zumindest meine Meinung.

      Ich habe mir das Programm mal gesichert, ob ich es irgendwann mal installiere, steht in den Sternen.
      Eben weil es zu komplex ist. Da baue ich die Brücke lieber auf und nehm ein Oszi a_560_8676b255
      Das geht dann wahrscheinlich schneller.

      Aber trotzen guter Tip! a_57_04ef5ee8
      Wers mag, es ist eine Prof. Software, die bis vor kurzem noch 4500 Dollar gekostet hat.
      Also Zuschlagen, solange der Vorrat reicht.
    • Pluto25 wrote:

      Ich halte das für zu gefährlich für den Generator, besser die Anzeige ungefähr aber deutlich bei Überlast. Sonst könnte es irgendwann darauf hinauslaufen "Steck nen Strahler mehr ein da kommt der besser mit klar " und schon brennt das Dingen.
      Da Reichelt immer noch ned geliefert hat ….
      Da ASM immer noch nicht geantwortet hat ….
      Hab ich nochmal gelötet ….

      youtu.be/uqqtZUNHmt0


      PS. unter 170V zeigt das WSE Meßgerät auch nur noch mist .....
    • Das sieht schon besser aus. Der Strang scheint etwas hochohmig. Welche Werte wurden verwand?
      Kurzfristige Überlastungen sind problemlos (Flex/Kühlgeräte -Anlauf) Dann darf der Zeiger in den Anschlag, jedoch nicht so das er abbricht :D
      Was würde der Generator bei unter 180V tun? Einfach weiterlaufen bis er brennt, oder hat er Eigenschutzvorrichtungen?
    • Pluto25 wrote:

      Was würde der Generator bei unter 180V tun? Einfach weiterlaufen bis er brennt, oder hat er Eigenschutzvorrichtungen?
      Bei 180V hast du auch entsprechend weniger Leisung im Gesamtsystem, nichtohmsche Verbraucher verschlucken sich da gerne.
      Außerdem bricht irgendwann die Erregung zusammen, wenn der Strom vom Verbraucher statt vom Feld genommen wird.
      Der elektrische Zweig bricht zusammen, der Generatorantrieb erholt sich wieder, die Elektik kommt wieder und dann von vorne.
      Der Generator schwingt sich auf.
    • Pluto25 wrote:

      Welche Werte wurden verwand?

      Nur mit ändern von R’s und der Z-Diode habe ich keinen „großen“ Bereich hinbekommen.
      Ich habe noch zwei Transistoren und eine Z-Diode dazu gebaut ….
      Plan reiche ich dann noch nach …

      Pluto25 wrote:

      Einfach weiterlaufen bis er brennt, oder hat er Eigenschutzvorrichtungen?

      Nein es ist wie Michael schon schreibt. Außerdem hat er auch noch Sicherungautomaten
      Mit 16A bzw 8A.
      Die Erzeuger gibt es ja auch ganz ohne Anzeige.
    • HansHans wrote:

      Wenn jemand eine bessere (einfachere) Idee hat gerne
      Was bewirkt jetzt der T1 und T2?

      Die Ursprüngliche Variante war doch nicht verkehrt.
      Du küsstest nur den 5k2 Widerstand verringern und evtl die Z-Diode und eine Größenordnung variieren.
      Dann sollte es ja schon gehen.

      Aber da das ganze Empfindlich ist bezogen auf die eingespeiste Trafo-Spannung, solltest du mit dem richtigen Trafo experimentieren.
      (Ich weiß, er ist noch nicht da!)
    • Mitch64 wrote:

      Was bewirkt jetzt der T1 und T2?

      Die bewirken eine Anhebung des Stromes doch das Messwerk unterhalb von ca. 210V um die
      Anzeige auf über 110% zu halten. Im Bereich 210 -240 ist sie ohne Funktion

      Mitch64 wrote:

      Du küsstest nur den 5k2 Widerstand verringern und evtl die Z-Diode und eine Größenordnung variieren.
      Dann sollte es ja schon gehen.
      Alle probiert klappt nicht, irgendwas passt immer ned …..


      Mitch64 wrote:

      solltest du mit dem richtigen Trafo experimentieren.

      Mach ich noch wen den geliefert ….

      Die 3.Fach Strom Wandler aus China bzw. Polen sind da …(schneller wie Deutschland …)
    • Mitch64 wrote:

      Was für einen Trafe (18V oder 24V) hast du denn jetzt bestellt?

      Die sind jetzt gekommen ….
      Die hatte ich bestellt ohne das Wissen von „Heute“
      Trafos_Reichelt_.jpg


      Mitch64 wrote:

      Was für einen Leerlauf Überspannungsfaktor hat der?
      Kann ich jetzt (noch) nicht beantworten

      Mitch64 wrote:

      Und welchen Spannungsbereich des Generators möchtest du mit der Anzeige erfassen?

      Source Code

      1. U --- I(L1) - P------Soll Anz,
      2. 233V 0A 0W soll 0 %
      3. 227V 4,2 A 960W soll x % ' 1x 1000W Strahler
      4. 222V 8,45A 1890W soll x % ' 2x 1000W Strahler
      5. 217V 12,4A 2700W soll x % ' 3x 1000W Strahler
      6. 212V 16,1A 3430W soll 100 % ' 4x 1000W Strahler
    • Da wo du die Trafos bestellt hast, gibts ja bestimmt ein Datenblatt zu den Trafos.
      Da sollte entweder ein Faktor drin stehen um den die Ausgangsspannung höher liegt als die Nenn-Spannung.
      Oder es ist eine Leerlaufspannung angegeben.

      Die Idee wäre, nach dem Brückengleichichter ein Elko z.B. 100µ oder 220µ zu schalten.
      Damit hätte man eine Gleichspannung an der Brücke. Dafür wäre der Faktor interessant und man kann überschlagen, welche Gleichspannung sich einstellt.

      Um die neg. Spannung am Drehspul-Instrument weg zu bekömmen, könntest du eine 1N4148 oder eine Schottky-Diode in Serie zum Instrument schalten.

      Die Transistoren würde ich wieder raus nehmen, die sorgen meiner Meinung nach für eine starke Unlinearität der Anzeige.

      The post was edited 1 time, last by Mitch64 ().

    • Beim 24V Trafo und Leerlauf-Faktor 1,8 sind das schon 43,2V.
      Die Schaltung zieht aber bestimmt 13mA. Da sackt die Spannung ja schon mal zusammen.
      Und der Spannungsabfall am Gleichrichter (2x 0.7V) muss man auch noch abziehen.

      Vielleicht magst du mal die Original-Schaltung anschließen (ohne Drehspulinstrument) mit Elko (220µF/63V) nach dem Gleichrichter und dann die Spannungen am Elko messen bei den in Post #53 angegebenen Primär-Spannungen. Mit den Werten müsste man dann was brauchbares ausrechnen können.

      Edit:
      Zum Berechnen müsste man noch wissen, wie viel mW Verlustleistung die 24V Z-Diode hat.
    • Klar mach ich das ..


      230V/24V Trafo beide 24V Wicklungen parallel =

      Eingang AC 230,0 Ausgang im Leerlauf AC 36,6V


      Eingang -- > Ausgang nach Gleichrichter mit Elko 200uF (2x100uF/63) ohne Last

      AC 230,0 ---> DC 58V (Leerlauf)


      Mit der Schaltung als Last und dem Widerstandswerten aus der ersten Zeichnung ohne Messwerk

      Die Diode ist eine BZX 85C 24V 1,3W

      WSE = Das Steckdosenmessgerät aus dem Video

      DMM = Digital Multi Meter direkt am Printtrafo

      Source Code

      1. WSE / DMM ----> DC
      2. 237V / 240V ----> 27,2V
      3. 235V / 239V ----> 27,2V
      4. 233V / 236V ----> 27,1V
      5. 227V / 230V ----> 26,7V
      6. 222V / 225V ----> 26,0V
      7. 217V / 220V ----> 25,7V
      8. 212V / 215V ----> 25,2V
      9. 210V / 213V ----> 25,1V
      10. 200V / 203V ----> 24,2V
      11. 180V / 183V ----> 22,1V
      Display All
    • Hallo HansHans

      Ich gehe jetzt von der folgenden Schaltung aus:
      Elko nach Gleichrichter. 5,2k Ohm in Reihe zur Z-Diode.
      Am anderen Brückenzweig 1,6k Ohm in reihe mit 500 Ohm Poti gegen Masse.
      Ohne Drehspul-Instrument.

      Es müsste am 5,2k Widerstand über den Eingangsspannungsbereich (237V bis 212V AC) 3,2V (unbelastet) und 1,2V (100% Last; 212V) anliegen.

      Wenn das so passt, dann wieder Spannung unbelastet vom Generator einstellen, Drehspul einsetzen und mit dem 500 Ohm Poti 0 an Instrument einstellen.

      Dann Spannung auf 212V AC absenken (100% Last) und den 2,5k Poti drehen, bis du 100% Anzeige hast.

      Nach LTSpice erreicht man die 1mA für Vollausschlag nicht. Aber ich kann das auch nicht richtig Simulieren, weil Z-Diode eine andere ist und noch ein paar andere Probleme.

      Deshalb: Probier es einfach mal so aus mit Elko.
      Wenn der Vollausschlag nicht reicht bei 100% Last (212V AC), dann muss etwas umdimensioniert werden.

      Ich würde dann mal eine 22V Z-Diode rein machen und den 5,2 Widerstand anpassen.
      Weil bei 25,2V und 24V Z-Spannung, bleiben für 5k2 Widerstand 1,2V. Das ergibt einen Z-Strom von 0,2mA.
      Das finde ich reichlich wenig. Hier könnte man ca. 5mA anstreben.
      Das wäre dann mit 22V Z-Diode ein Widerstand von 640 Ohm. Also 680 Ohm.
      Aber probier erst mal und berichte.
    • Hallo, ich bin das nochmal angegangen …

      Mitch64 wrote:

      Probier es einfach mal so aus mit Elko.
      Das macht die Sache schlechter , nicht mehr so linear , und das Fenster wird kleiner

      Mitch64 wrote:

      Nach LTSpice erreicht man die 1mA für Vollausschlag nicht.

      Das ist auch in der Praxis so …
      0 bis 100% (110%) kein Problem in allen Konstellationen (Trafo/R’s/Z-Spannungen) läst der Bereich sich finden .
      Aber ab 110% ist das Problem. Da läuft die Anzeige wieder in den grüne Bereich.
      Das findet nicht meine Zustimmung…. a_20_e8d7189d

      Mitch64 wrote:

      Die Transistoren würde ich wieder raus nehmen, die sorgen meiner Meinung nach für eine starke Unlinearität der Anzeige

      Mit Transistoren geht es aber..... :)
      hier kann ich die Anzeige bis 1mA hochbekommen und auch halten bis unter 190V und bis 170 V im roten Bereich bleiben …

      Unlinear ist der relevante Bereich 210 bis 235V dadurch nicht ….
      Ich habe es noch etwas optimiert und so mit den Transistoren zusammen gelötet.
      Es ist jetzt wieder im Gehäuse verbaut.

      Praxistest am realen Erzeuger steht noch aus.

      Werde berichten …
    • Nach LTSpice funktioniert es, wenn man den korrekten Fußwiderstand von der Z-Dione auswählt.

      Dein Problem ist wahrscheinlich, dass deine Z-Spannung an der Diode nicht über den gesamten Messbereich konstant ist. Das kommt von dem zu hochohmigen Fußwiderstand.

      Da du die Schaltung ja bereits samt Transistoren wieder eingebaut hast, ist die Angabe der Bauteil-Dimensionierung der Schaltung mit Elko ja nicht mehr notwendig.
      Wäre von der Original-Schaltung nur ein Widerstand gewesen.

      Bin gespannt, wie dein Test ausfällt.