Relais soll bei fehlendem NF-Signal ausschalten

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    • Nach vielen Experimenten und ausgiebigen Tests kann ich nun endlich das Projekt als abgeschlossen betrachten.

      Für alle Interessierten hier noch einmal die finale Version:

      Plan_Vers_TPS.JPG

      sPlan-Layout: (.txt entfernen)
      Auto_aus_TPS.lay6.txt

      Nun noch das Programm:

      Source Code

      1. ' Automatische Abschaltung des nachgerüsteten Bluetooth-Moduls beim DMR102 Makita Baustellenradio.
      2. ' Der ATtiny hat die Aufgabe das vom Komparator (LM393) gelieferte Signal zu Messen und
      3. ' bei fehlendem Signal (vom BT-Modul) nach etwa einer Minute die Spannungsversorgung mithilfe
      4. ' des Enable-Pin des Spannungsreglers (TPS70933) der Auswertschaltung sowie des BT-Moduls abzuschalten.
      5. ' Durch einen Tastendruck wird die Spnnungsversorgung wieder hergestellt und der ATtiny kann seine
      6. ' Arbeit wie oben beschrieben wieder aufnehmen.
      7. '
      8. ' Version: Rev.04
      9. ' Datum: 13.05.2020
      10. ' Compiler: BASCOM-AVR
      11. ' Version: 2.0.8.2
      12. ' Controller: ATtiny85 / 704 Bytes / 8%
      13. '
      14. '===============================================================================
      15. '*******************************************************************************
      16. '===============================================================================
      17. $regfile = "Attiny85.dat"
      18. $crystal = 1000000
      19. $hwstack = 32
      20. $framesize = 64
      21. $swstack = 32
      22. '###### neu ######
      23. Config Portb.2 = Output
      24. Tps_enable Alias Portb.2
      25. Set Tps_enable 'TPS eingeschaltet halten
      26. '#######################
      27. '===========================================================================
      28. 'Konstanten festlegen |***************************************************
      29. '=============================================================================
      30. Const Ein = 1
      31. Const Aus = 0
      32. Const Messzahl = 2000 'Anzahl der Messzyklen fuer Mittelwertbildung
      33. Const Verstaerkung = 1
      34. '===============================================================================
      35. '***| Variablen deklarieren |***************************************************
      36. '===============================================================================
      37. Dim X As Word
      38. Dim N As Word
      39. Dim Mean As Dword
      40. Dim Signal As Word
      41. Dim Var1 As Byte
      42. Declare Sub Messen
      43. '===============================================================================
      44. '*| Aus- und Eingänge konfigurieren |*******************************************
      45. '===============================================================================
      46. Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Avcc
      47. Start Adc
      48. 'Ausgang Fuer LED
      49. Config Portb.1 = Output
      50. Led Alias Portb.1
      51. 'ADC3 Eingang
      52. Config Portb.3 = Input 'ADC3 Eingang
      53. '===============================================================================
      54. '===============================================================================
      55. '*| Hauptprogramm |*************************************************************
      56. '===============================================================================
      57. Do
      58. For Var1 = 1 To 100
      59. Call Messen
      60. If Signal > 35 Then
      61. Led = Ein
      62. End If
      63. Next Var1
      64. If Signal < 35 Then 'Level < 112mV
      65. Led = Aus
      66. '####### neu #######
      67. Reset Tps_enable
      68. '#################################
      69. End If
      70. Loop
      71. End
      72. '===============================================================================
      73. '*| Sub zur Signalmessung |*****************************************************
      74. '===============================================================================
      75. Sub Messen
      76. Mean = 0
      77. For N = 1 To Messzahl 'Mittelwert von 50000 Messungen bilden
      78. X = Getadc(3) 'Linker Kanal A/D Wandler ADC2 (PB4) verwenden
      79. Mean = Mean + X
      80. Next N
      81. Mean = Mean / Messzahl 'Ergebnis geteilt durch Messzahl
      82. Signal = Mean * Verstaerkung
      83. End Sub
      Display All
    • Das Löten mit diesem bleifreien Lötzinn ist für mich noch sehr ungewohnt, und das Ergebnis sieht auch nicht wie gewohnt aus!
      Entweder wird das mit der Zeit besser, oder ich muss mich daran gewöhnen.

      Anbei noch ein paar Bilder.
      Vers_TPS_web.JPGVers_TPS_SMD_web.JPGStandby_web.JPGStrom_web.JPG

      Die ca. 31mA sind der Stromverbrauch im Betrieb inkl. Versorgung des BT-Moduls. 300nA braucht der TPS70933 im abgeschalteten Zustand!

      Abschließend ein herzliches DANKE an alle die sich am Zustandekommen dieses Pjojektes beteiligt haben.

      Gruß
      Alfred

      The post was edited 1 time, last by avralfred ().

    • avralfred wrote:

      wird das mit der Zeit besser
      wird es nicht :( , es ist einfach greußlich. <X Ich verwende hier und da etwas Colophonium damit wird es etwas hübscher. a_168_f7ffb399 An anderer Stelle schrieb jemand : "Das bleifrei Lötzinn glänzt nicht - leb damit !"

      Eine Frage liegt mir schon seit Beginn auf der Zunge: Warum beide Kanäle? Doppelter Aufwand, es ist doch sehr unwahrscheinlich das länger nur einer Signal hat?
    • Dass die Lötstellen nicht so glänzen ist für mich persönlich kein Problem, aber bei der Verarbeitung verhält sich das bleifreie irgendwie anders als das jahrzehntelang gewohnte Lötzinn mit Bleianteil.

      Pluto25 wrote:

      Warum beide Kanäle? Doppelter Aufwand, es ist doch sehr unwahrscheinlich das länger nur einer Signal hat?
      Das ist sicher eine berechtigte Frage.
      Da aber schon der zu Anfang eingesetzte TLC272 als auch der LM393 beide Kanäle "verarbeiten" können dachte ich mir "Sicher ist Sicher".
      Bezüglich doppelter Aufwand:
      Es sind gegenüber der mono-Ausführung zusätzlich lediglich 1 Kerko, 2 Dioden und 3 Widerstände notwendig.
    • Michael wrote:

      Die Lötzpitzen zundern auch mehr durch die höhere Temperatur (die hast du doch eingestellt?)
      Ja das ist mir auch schon negativ aufgefallen. Ich habe schon immer (auch mit dem verbleiten Lötzinn) mit relativ hehen Temperaturen gearbeitet.
      Selbst SMD habe ich fast immr mit 400°C verlötet und nie Probeme damit gehabt.
      Hatte dadurch nur sehr kurz Kontakt mit dem Bauteil und habe auch nie kalte Lötstellen produziert.
      Jetzt arbeite ich schon mit 450°C und es will immer noch nicht so wie vorher und die Lötkolbenspitze leidet natürlich auch.
    • VorsatzVorsatz-ZeichenFaktor, mit dem
      die Einheit
      multipliziert wird
      Zahl multiplizieren mit
      Yoctoy10-240,000 000 000 000 000 000 000 001
      Zeptoz10-210,000 000 000 000 000 000 001
      Attoa10-180,000 000 000 000 000 001
      Femtof10-150,000 000 000 000 001
      Pikop10-120,000 000 000 001
      Nanon10-90,000 000 001
      Mikroμ10-60,000 001
      Millim10-30,001
      Zentic10-20,01
      Dezid10-10,1
      1001
      Dekada10110
      Hektoh102100
      Kilok1031'000
      MegaM1061'000'000
      GigaG1091'000'000'000
      TeraT10121'000'000'000'000
      PetaP10151'000'000'000'000'000
      ExaE10181'000'000'000'000'000'000
      ZettaZ10211'000'000'000'000'000'000'000
      YottaY10241'000'000'000'000'000'000'000'000

      .. nur mal zur Info wegen "dekadische Vielfache und Teile einer Einheit".
      Gruß Rudi
      Vielleicht fällt mir noch etwas ein...
    • Keine Ahnung was ihr für Schwierigkeiten mit bleifreiem Lötzinn habt. Ich verwende schon jahrelang das Felder F1(mit Silber und Kupferanteil). 0,5mm für feine Sachen und 1mm für's Grobe. z.B. Reichelt: LZ F1 BF 0,5 250
      Dies ist das beste bleifreie was ich kenne. Allerdings ist einiges zu beachten: Temperatur nicht zu hoch wählen, ca. 360 Grad haben sich bewährt, reicht völlig aus wenn keine großen Masseflächen zu löten sind (dort Lötkolben mit höherer Leistung und entspechend kräftiger Spitze verwenden- wg. Wärmekapazität). Wichtig ist niemals Lötkolben gemischt verwenden, d.h. mal bleifrei und mal verbleit. Das mögen die Lötspitzen überhaupt nicht. Bei zu hohen Temperaturen verbrennt nur sofort das Flussmittel und es wird keine schöne Lötstelle. Regelmäßig die Lötspitzen reinigen und zwar mit dem Messinggewölle nicht mit nassem Schwamm. Durch den Temperaturschock entstehen sonst Mikrorisse an den Spitzen und es entsteht Lochfrass daran. Bei sauberen Lötstellen ist auch eine zusatzgabe von Flußmittel (Kolophonium) nicht erforderlich.
      Alles in allem erhält man so superglänzende saubere Lötstellen. So klappts also mit dem Löten.
    • Hallo Oskar,

      ich hatte mir nach Rücksprache mit Felder, dieses Lötzinn bei Reichelt bestellt. Ist dass denn ein so großer Unterschied zu dem von dir genannten Lötzinn?

      oscar wrote:

      LZ F1 BF 0,5 250
      Nachdem ich jahrelang mit Sn63Pb37 gearbeitet hatte, mußte ich nachdem, dieses Lötzinn zu Ende war, auf bleifrei umsteigen.

      Und dabei kann ich die generelle Erfahrung, dass das neue bleifreie Lötzinn für den Hobbyanwender eine Katastrophe ist, nur unterschreiben, egal bei welcher Löttemperatur gearbeitet wird.

      Andere haben auch mit einer Kombination von SN99,3 Cul 0,7 bessere Erfahrungen gemacht.

      Gibt es für uns Hobbyanwender denn "das" Lötzinn als Ersatz.
      Files
      • Lötzinn.jpg

        (300.37 kB, downloaded 8 times, last: )
    • oscar wrote:

      Wichtig ist niemals Lötkolben gemischt verwenden, d.h. mal bleifrei und mal verbleit. Das mögen die Lötspitzen überhaupt nicht.
      Das sich die Kontamination bleifreier Lötverbindungen mit auch nur geringen Anteilen Blei äußerst negativ auf deren Haltbarkeit auswirken kann habe ich schon gelesen.

      Aber dass Lötspitzen das auch nicht mögen ist für mich neu....und schon wieder was dazugelernt!
    • Ulrich wrote:

      ich hatte mir nach Rücksprache mit Felder, dieses Lötzinn bei Reichelt bestellt. Ist dass denn ein so großer Unterschied zu dem von dir genannten Lötzinn?
      Die Unterschiede sind wohl marginal. Ob F1 oder F5 (nennen sich ISO-Core "EL"), beide haben mit 217 Grad einen niedrigen Schmelzpunkt. Unterschiede bestehen wohl im Flussmittel (bei F5: "Ultra-Claer"). Auf Arbeit verwendeten wir das F1 (hat unser Vorarbeiter mal eingeführt), damit haben wir problemlos handgelötet (auch SMD), schöne silbergläzende Lötstellen, gut zu verarbeiten, weiß nicht was ihr da falsch macht.
    • Hallo Oskar,

      danke für die Hinweise,
      jedoch habe ich bei meinen bleifreien Lötstellen noch keine einzige glänzende Oberfläche ähnlich den bleihaltigen feststellen können. Alle sehen stumpf-rauh aus, von schön silberglänzend kann man da nicht sprechen. Kannst du als Profi mal Bilder solcher silberglänzenden Lötungen hier reinstellen?

      Aber ich werde auch mal das LZ F1... testen.
    • Hallo Oskar,

      vielen Dank für dein Lötstellenbeispiel.

      Wer hat denn schon eine macrotaugliche Kamera? In deinem Foto ist ja doch deutlich zu erkennen, dass die Lötkelche glänzend erscheinen. Könnte dieses Aussehen durch den höheren Flussmittelanteil von 3,5% entstehen?

      Ich habe gerade ein Lötzinn mit Sn99,3Cu0,7 und 3% Flussmittel im Einsatz, welches ähnliche Ergebnisse wie in deinem Bild zeigt.

      Im angehängten Bild wurde die obere Lötstelle damit ausgeführt, die untere Lötstelle wurde mit dem Lötzinn aus Post#95 erstellt. Beide Lötungen mit gleich eingestellter Temperatur.
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