Seltsamer TimeStamp

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    • Vielleicht solltest du die Idee von @tschoeatsch nochmal aufgreifen und die Daten selber erzeugen und dann der Software zur Verfügung stellen.

      Dabei vielleicht nochmal alle 7 Byte's mit 0 angeben und sehen was raus kommt.
      Dann nur ein einzelnes Bit auf 1 und sehen, wo sich was ändert.
      Dann Bit wieder auf 0 und ein anderes einzelnes Bit setzen.

      So findet man vielleicht die Zuordnung, welche Bitposition für Sekunden, Minuten etc stehen.
      Kann ja sein, dass die die Bits für das Datum/Zeit noch irgendwie vertauscht haben (verschlüsselt).

      Hat man so Bitpositionen gefunden, die z.B. nur auf Sekunden wirken,
      sollte man die Bitpositionen nochmal einzeln setzen, aber mit einem anderen Datum, um zu sehen, ob sich diese Bits noch immer nur auf Sekunden auswirkt.
      Das muss man dann auch mit Stunden und Minuten etc. machen.

      Vielleicht stellt sich dann raus, dass es ein gepacktes Format ist.
      Etwa so: 4-Bit Tag, 4 Bit Monat, x Bit Jahr, 6 Bit Minuten, 6 Bit Sekunden, 4 Bit Stunden.
      Ich weiß, dass das keine 7 Byte gibt. Aber ist ja möglich, dass die anderen Bits z.B. den Jahrestag angeben, Flag für Sommer/Winterzeit usw.

      Wäre mal ein Versuch wert.
    • Zur Schaltjahrberechnung mal eine der vielen Erklärungen aus dem Netz

      Wie werden Schaltjahre berechnet?
      Im heute verwendeten gregorianischen Kalender kommen folgende drei Schaltregeln zur Anwendung:

      1. Ein Jahr ist dann ein Schaltjahr, wenn es restlos durch 4 teilbar ist.
      2. Falls sich die Jahreszahl durch 100 restlos teilen lässt, ist es kein Schaltjahr.
      3. Falls auch eine Teilung durch 400 ganzzahlig möglich ist, dann ist es ein Schaltjahr.

      Einige Beispiele zur Anwendung dieser Regeln:
      Die Jahre 1700, 1800, 1900, wie auch 2100 sind keine Schaltjahre. Die Jahreszahl ist zwar durch vier teilbar, aber ebenso durch 100, nicht aber durch 400.

      Das Jahr 2000 war ein Schaltjahr - es ist durch 4, durch 100, wie auch durch 400 ganzzahlig teilbar.
    • Viele Sensoren verwenden ein spezielles Format, z.B. mit getauschten Nibbles, auf „1“ gesetzte Trennbits, invertierte Nibbles und auch dazwischenliegenden Füllbytes, die abhängig vom CRC sind.

      Reengineering kostet halt Zeit wenn es keine Dokumentation gibt. Gibt es wirklich keine?
      Aus datenschutzrechtlichen Gründen befindet sich die Kontaktdaten auf der Rückseite dieses Beitrages.
    • Pluto25 wrote:

      monkye wrote:

      Gibt es wirklich keine?
      Nichts was hilft. Eine Pdf mit Sicherheitshinweisen "Das Gerät muß vor Feuchtigkeit... geschützt werden."Klar bei einem Feuchtefühler a_67_e210de67
      Und hast Du sonst irgendwelche Identifikationsmerkmale außen/innen mit dem Du vielleicht doch etwas mehr findest?

      Vielleicht kannst Du ja über die USB-GUID etwas Verwertbares finden. Ist ja garantiert nicht für Pollin hergestellt worden...
      Aus datenschutzrechtlichen Gründen befindet sich die Kontaktdaten auf der Rückseite dieses Beitrages.
    • Der Hersteller ist
      Shenzhen Fine Offset Electronics Co., Ltd.


      foshk.com
      Ist wohl auch unter bezeichnung KG100 vertrieben worden. Aktuelles Modell ist der DS102, Software ist irgendwas mit version 3.x verfügbar
      Anfragen kost ja nix. Normalerweise sind die Asiaten nicht grad verschlossen wenn sie ein Geschäft wittern. Ein offenes protokoll kann die Verkaufzahlen nur heben, muss man ihnen nur verklickern :)

      Tobias