Batterieversorgung von AVRs, hier 4x1,5V AAA-Zellen

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    • Batterieversorgung von AVRs, hier 4x1,5V AAA-Zellen

      Ich möchte meinen Küchentimer 'Babette' in einen 'portablen Lautsprecher' einbauen.
      pollin.de/p/portabler-designlautsprecher-schwarz-641081
      Das heißt, die interne Elektronik fliegt raus, 'Babette' kommt rein. Babette ist ein mega168A mit dem DFplayermini-Modul, braucht 4,2V( ich will nicht weniger nehmen, weil ich den eingebauten Verstärker verwende und ich dessen Lautstärke nicht durch zu geringe Spannung schmälern will) Im Gehäuse ist ein Batteriefach für 4x AAA Batterien vorhanden. Babette wird mit Tastendruck aus powerdown geweckt, ist also im Tiefschlaf, braucht aber Spannungsversorgung. Wie mach ich das am geschicktesten? Für den DFplayer könnte ich einen Winzschaltregler (so fertige Module, da will ich nix selber machen) verwenden, um von 6V auf 4,2V zu kommen. Im Schlaf wären die 6V durch einen Fet vom Schaltregler getrennt. Da sollte dann nicht viel Strom fließen. Aber die Versorgung des AVR? Einfach paar Dioden als Spannungsabfaller davor? Es wäre nur der AVR zu versorgen, dann wäre die 'Stromverschwendung' im Betrieb paar 10 mA x Spannungsabfall an den Dioden. Oder sollte ich soviele Dioden in Serie nehmen, damit ich unter 4,2V komme, der AVR damit Schlafen kann und beim Aufwecken den Schaltregler auch zum Versorgen des AVRs verwenden?
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    • Michael wrote:

      Warum nimmst du nicht 3 Zellen?
      Das Fach ist so groß. 4 Zellen haben mehr Kapazität. Der Hauptverbraucher ist ja das DFplayermodul. Wenn ich da einen Schaltregler vorsetze, dann läuft der Regler mit 6V wahrscheinlich auch besser. Den AVR mit 1 bis 2 Dioden anpassen und sonst nix weiter, wird das Beste sein, der Umweg über den Schaltregler wird nicht viel bringen.
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    • ftelektro wrote:

      Nach der dritten AAA-zellenfassung Draht anlöten = 4,5V
      Die Zellen liegen jeweils 2 hintereinander. Da müsste ich dann einen dummy beilegen :S
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    • Würde ich testen. Einfach 2 Dioden in Reihe von + 6 Volt(Batteriefach) an Vcc AVR.
      Kann ja auch dann nicht mehr Strom fließen wenn AVR schläft.
      Praxis prüft Theorie.

      Gruß
    • ceperiga wrote:

      Wie sieht es denn mit 4 Akkus aus? 4 x 1,2V =4,8V
      Mit Nimh-akkus hab' ich nur schlechte Erfahrungen gemacht und aus meiner Welt verbannt. (soweit möglich, in den Schnurlosen sind sie noch drin)
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    • Öhm, Einspruch!

      Die ollen NiMH-Akkus haben durchaus noch ihre Berechtigung.

      Aus genau dem Grund 4 x 1,2V betreibe ich mein Gimbal für Panoramafotografie mit diesen Zellen.
      Hab ich genug da weil ich die auch fürs Garmin brauche.

      Ist ein Arduino-Clone drin, brauch ich keine besondere Stromversorgung mehr dazu. Und Power für die beiden Achsmotoren hab ich auch.

      Allerdings und wesentlich: Bei diesem Gerät hab ich die Finger drauf dass da ja keiner normale Batterien reindrückt.

      Und Babette von @tschoeatsch ist sicherlich ein Geschenk wie ich ihn kenne. Und da ists dann halt blöd weil ausser Haus und damit keine Kontrolle


      Zum Display gibts übrigens einen (inzwischen älteren) Post Hier

      von hinten.jpgvon vorne.jpg

      The post was edited 2 times, last by Riedleweg ().

    • Riedleweg wrote:

      Babette von @tschoeatsch ist sicherlich ein Geschenk
      Stimmt. Babette bekommt auch einen USB-Anschluß für ein USB-NT. In dem Lautsprecher ist schon ein Loch vorgesehen und ich versuche gerade krampfhaft die Maße der Originalplatine für Babette zu verwenden. Mir fehlen noch 9 Luftlinien, die wahrscheinlich auch Drähte werden.
      Ich hab' mir folgenden Schaltplan ausgedacht, wenn jemand Lust hat, da mal drüber zu schauen, wäre nett.
      Babette-Schaltbild.PNG
      zwischen Q2 und dem DFplayer noch die Diode rein?
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    • tschoeatsch wrote:

      Einfach paar Dioden als Spannungsabfaller
      Ein paar viele Dioden: 4 neue Zellen hätten ca 6,6V neu und kurz vor ende ca 4,4V. Ähnlich bei akkus voll ca 5,6v und leer 4V. Beim Laden je nach Ladegerät können das dann schon mal >8V werden. Wieviel Verlust hätte ein 7805? oder ein Schaltregler im "Leerlauf " Nun kann der Avr selber bis 1,8 / 2,x Volt runter was dann aber für den Fet eng wird. Vielleicht wirlich die Avr-Spannung beim Wecken mit anheben?
      Dioden selber haben auch stark stromabhängige Spannung Die 4148 beginnt bei 0,3x V und stirbt über 0,8xV, Die 400x geht sogar über 1V.
      Im Schlafmodus braucht er ein paar µA vielleicht mit z-Diode über 22K/47K?

      D16 ob die reicht? besser Tx abschalten wenn der Payer abgeschaltet wird. Auch wenn die Avr s robust genug sind sich ihre stromversorgung aus den bodydioden zu holen weiß man nicht wie der Player darauf reagiert. Möglicherweise geht er gar nicht aus oder im schlimmsten Fall defect.

      The post was edited 1 time, last by Pluto25 ().

    • Die Batterien sind nur Batterien, hier sind jetzt keine Akkus vorgesehen. Wahlweise kommt die Versorgung über den USB-Stecker und von dem soll nix zu den Batterien gelangen.
      Als Dioden zum Spannungsreduzieren kann ich auch 1N400x verwenden, kein Problem.
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    • Q2 ist der untere von den 2 Fets. Zwei, weil ich nur Batteriespannung über den Regler laufen lassen will.
      Ich bin mir sicher, die USB-SteckerNT von Pollin für 95 cent sind beste Qualität, deswegen gleich mit den Lautsprechern mitbestellt.
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    • Warum betreibst du den dfplayer nicht auch mit 5V? Spezifiziert sind 3,2 bis 5V. Dann halten die auch 5V ab.Mit 2x 4000er Dioden kommst du auf etwa 4,8V, das ist doch o.k.
      In deiner Schaltung ist mir die Stromversorgung mit Q2 und Q3 nicht klar. Beide schaltest du gleichzeitig und somit arbeiten die 5V von Q2 gegen die 4,3V vom DC-DC Wanler-Ausgang?

      Ich habe schon(versehentlich) Atmega8 mit 7V betrieben, die wurden nur etwas wärmer als sonst. :D
    • Die Beschaltung vom player hab' ich von @Zitronenfalter übernommen.
      Ich will auch den Wandler abschalten, deswegen Q3. Q2, um den Player bei USB-Betrieb ohne Wandler zu betreiben. Wenn gleichzeitig Batterien drin sind, was soll passieren?
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