Ideenfindung externe Taste(n) an Auslage

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    • Zitronenfalter schrieb:


      Es wird vorerst mal DIESER Schalter getestet (bis er denn eintrifft).
      Ich bezweifle zwar das das funktioniert (lt. Datenblatt nur bis max. 6mm Glas und 4mm Acryl), aber mal sehen, meine Idee war es nicht und wenn der dennoch wider Erwarten funktioniert, erspare ich mir einiges an Arbeit und Experimenten :D .
      Hoffentlich hast du auch das konfektionierte Anschlusskabel nicht vergessen, sind noch mal 14€.
      Wenn's sowiso was kosten kann hätte ich diesen: conrad.at/de/mt01n-nr-kapaziti…?sc.ref=Product%20Details bevorzugt. Soll bis 1cm dickes Material funktionieren(Glas, Kunststoff,Holz, Stein)
    • oscar schrieb:

      Hoffentlich hast du auch das konfektionierte Anschlusskabel nicht vergessen...
      Hatte ich auch hinzugefügt ^^ .
      Ich befürchte viel eher, dass dass dann wieder so ausartet wie bisher noch jedes Jahr.
      Jetzt lassen "wir" uns Zeit, und dann muss das mit ersten Advent auf Teufel komm raus funktionieren egal ob es technisch so überhaupt möglich ist :rolleyes: .
      Vor einigen Jahren wurde ja die erste Modellbahnanlage auch Mitte Oktober ins Auge gefasst (es war da einfach nichts vorhanden und der "Planer" hatte da wirklich Null Ahnung was er da möchte, verwarf aber technische Einwände (oh Wunder, eine Anschlussschiene mit 0.75² wird nicht unbedingt für sechs und mehr Lokomotiven auf einer 4m² Fläche reichen aber vier sind auch noch zu viel) mit einem Handstreich) und die Ringspeiseleitung muss auch keinen höheren Querschnitt besitzen und wunderte sich dann über diverse Probleme die man natürlich hätte erwähnen sollen :rolleyes: . Das Netzteile auch nicht endlos hoch belastet werden können musste auch erst mal gelernt werden (wenn die 4A Sicherung fliegt baut man eine höhere ein, und schon funktioniert das wieder, komisch nur, dass der Trafo jetzt warm wird und die Spannung dann doch etwas einbricht a_67_e210de67 ).
      Die kostenlose Software war natürlich auch gänzlich "ungeeignet" nur weil man sich keine Zeit nahm zuerst überhaupt einmal die Grundlagen einer digitalen Modellbahnanlage zu verinnerlichen und auch den Sinn von Aktoren und Sensoren zu verstehen.
      Heuer geht dieser Krug aber auf jeden Fall ganz sicher an mir vorbei, ich hatte schon im Vorjahr jedweden Modellbahnbau ausgeschlossen, die Nerven habe ich einfach nicht mehr (und ich hatte jahrelang mit "beratungsresistenten" Auszubildenden zu tun) a_38_b45e201d
    • Hi.

      Ich hatte mal die Aufgabe, eine Maus durch eine 10mm dicke Scheibe zu realisieren.
      Ich habe dafür zwei VNCL2030 benutzt. Einen für die Cursorsteuerung, einen für die Button. Jeder Button war eine IR Diode. "Strahlt" die den Finger an, kann mit dem Grad der Reflektion ermittelt werden, ob der Finger auf die "Taste drückt".

      Aufgrund der Baugröße ist das natürlich schon ein Manöver, aber machbar. Doch sicher gibt der Markt andere Bauformen her.
    • Hmm, haben Sie bereits mit Bascoms GetRC experimentiert? Halten Sie die Kabel kurz. Eine Tischplatte von 4cm war hier kein Problem..... Empfohlene Sensorfläche: ca. 3x3 cm Leiterplatte, kann aber auch größer sein.
      Es geht darum, einen schnellen Wertewandel zu bemerken. In Ihrem Fall: Bei Regen (langsame Änderung) auch den Wert anpassen, mit dem Sie vergleichen.
      Das ist genau das, was der QT1010 tut (und viel mehr Cleverness). Dieser IC ist ein Muss und es lohnt sich, damit zu experimentieren!

      Gruss,
      Gert
    • So, kapazitive Taster scheiden wohl aus.
      Die "Scheibe" ist eine Isolierglasscheibe mit ca. 15mm Stärke und wohl auch metallbedampft (Handys werden auch "erfolgreich" geblockt wie man mir inzwischen sagte).
      Bleibt also wohl nur eine optische Lösung

      Würde in so einer "Umgebung" eventuell Soetwas funktionieren?
      Die können wohl Hindernisse erkennen aber tun die das dann auch durch zwei Glasscheiben mit einer "Luftschicht" (das wird ja auch wohl eher irgend ein Gas sein was da zwischen den Scheiben ist oder eventuell sogar Vakuum).
    • Im Prinzip eine Reflex-IR-Lichtschranke. Ob IR durch die Scheibe geht, kannst du mit einer Fernbedienung und einer Digicam grob prüfen. Du hast bei deiner Scheibe 4 reflektierenden Flächen, ob da ein großer Unterschied zu erkennen ist, wenn man seinen Finger als weitere Reflexion dran hält, hm, ich würde drüber staunen.
      Wie wäre es mit Klopfen an die Scheibe, um was auszulösen?
      Raum für Notizen

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    • Schraubbaer schrieb:

      gab es nicht mal SPI oder rs 232 Kameras? Mit sowas könnte mam von unten die Scheibe "filmen", jeder taster ist ja dann in bestimmten Pixelgruppen, da lässt sich dan doch ne veränderung zum ruhezustand bzw nem referenzbreich erkennen. Müsste ja mauch in Scharz weiss sogar noch gehen.

      Tobias
      In optischem Mäusen sind so Dinger drin.

      Ich denke, ein difuser Strahler und das Reflektierte auswerten wird schwierig. Ich sehe eher Erfolgsaussichten, wenn man einen kleinen Laser (Diodenlaser zu 50 cent/Stück) senkrecht zu den Scheiben montiert. Ein Teil des Laserstrahls wird in den Laser reflektiert, ein Teil verschwindet durch die Scheiben. Wenn da aber was streuendes, wie ein Finger hingehalten wird, könnte man das mit einem Empfänger (Fotodiode) erkennen. Damit nicht jeder Depp gleich in den Laser glotzt, vielleicht pulsen. Ich denke mal, mit den billigen Dingern kann nix kaputt gehen, wenn man ja mal hinein schaut. Bei meinem Zug der Zeit hat das ganz gut funktioniert, da was der Abstand so 12mm. In deinem Fall könnte man Außen eine Blende anbringen, bisschen breiter, wie der Laserpunkt, dass auf die Fotodiode möglichst nur Streulicht von diesem Punkt fällt.
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    • Ich hab' mal einen kleinen Versuch gemacht, Laserdiode senkrecht auf eine Iso-Scheibe. Man sieht deutlich eine Reflexion auf dem Papier, wenn ich den Laserstahl mit einem Finger auf der Scheibe unterbreche.

      Mit mehreren Lasern nebeneinander, oder im Quadrat angeordnet, die sequentiell angesteuert werden, könnte mit einem Fototransistor, als Empfänger in der Mitte, leicht eine Mehrtastenanordnung zusammen gebaut werden.
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    • Noch ein Nachtrag, man kann diese Lasermodule auseinander schrauben und dadurch fokusieren. Man bekommt einen 0,5mm Leuchtpunkt hin (Vorher war der gut 2,5mm, aber auf längeren Weg auch). Wenn der so fokusiert ist, dann weitet sich der Strahl sehr schnell auf und wird dadurch natürlich noch ungefährlicher.
      Wenn du hier schaust

      Der 2. Laser blitzt beim Reflexionswechsel des 1. Laserlichtes. Die Pulse können recht kurz sein. Also ich hätte keine Sicherheitsbedenken.
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    • Moin.

      Wenn ich mir vorstelle, ich stehe vor einer Glaswand, dahinter irgendwas interessantes aufgebahrt und links unten steht mein Kind, vielleicht auf Augenhöhe mit dem Laser, während es sich kindertypisch die Nase plattdrückt... Ich würde keinen Laser nehmen, wenn ich schon garnicht sicherstellen kann, daß ich niemanden dabei verletze. Mir wäre das zu heikel. Sorry, Bob.

      Optisch geht das und genau dafür wurden ja bereits viele auf Infrarotbasis arbeitende IC entwickelt. Viele davon für Smartphoneanwendungen. Selbst Tageslicht ist kein Problem und die Auswertung muss man dann auch nicht vollständig neu erfinden. Man muss nur das richtige Modell für sich finden, welches man noch verarbeiten kann.
    • Ein Laser hat immer Potential, klar. Aber ich würde es hier mehr mit der Gefährlichkeit eines Heimwerker-Baustellenlasers vergleichen und dabei noch mehr zum Ungefährlicheren, zumal diese Laserdioden nicht vergleichbar mit denen aus einem Baustellenlaser sind. Man braucht ja kein Dauerlicht, es reicht die Zeit für eine adc-Messung (1mSekunde?). Das vielleicht alle 0,5 bis 1 Sekunde Anstand. Wenn man am Fokus spielt und den auf den Abstand zur Fingerfläche einstellt, dann fächert der Strahl im weiteren Verlauf sowieso schnell stark auf. Weiter wäre bei meinem Vorschlag ja noch diese Blende da, die auf die Scheibe zu kleben wäre. Sie sollte das Umgebungslicht von der Fotodiode abhalten und auch den Taster beschriften. Dann ist diese Blende ja ein Sichtschutz auf das hinter der Scheibe. Da hätte das Kind gar kein Interesse, sich an dieser Stelle an die Scheibe zu saugen, weil's nix zu sehen gibt.
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    • Hi, dachte zuerst in Richtung Reflex-Lichtschranken wie beim Urinal (~Regensensor beim Auto), aber auch da weiß der interessierte Laie, das die sich schon mal täuschen und die Spülung aktivieren, wenn nur jemand vorbei geht. -

      Außen angebrachtes ist nicht wirklich vandalensicher; Trotzdem erscheint mir hier eine Außen mittels doppelseitigem Klebeband auf die Scheibe aufgeklebte flache "Tastatur", die gespeist durch Lithium-Batterien je Taster eine nach innen gerichtete SMD-LED zum Leuchten bringt die einfachste und billigste Lösung zu sein.
      Als Gegenstück innen können Foto-Transistoren das Leuchten -ob nun IR oder sichtbar- detektieren und der "Weiterverarbeitung" zuführen. -

      Noch so'n abstruser Gedanke: Ähnliches ginge evtl. sogar akustisch mit DTMF-Geber und Außen auf der Scheibe aufgebrachtem Piezo-Sounder. Gegenstück Innen dann ein MT8870 mit Mikrofon!?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von soldermaSTer ()

    • Inzwischen wurde die Anforderung ja schon auf eine Taste reduziert worden :D .
      Laser werde ich aus schon gebrachten Bemerkungen nicht weiter verfolgen (da habe ich die gleichen bedenken, heute sind schon Wald- und Wiesen-LEDs nicht unbedenklich, was da erst ein Laser anrichten könnte (auch wenn ich dem schon mehrmals ins Auge blicken durfte :whistling: ).

      Ich werde dass jetzt noch optisch (mit diesen Abstandssensoren) probieren, wenn das auch nicht funktioniert, wird das Projekt sowieso meinerseits verworfen.
      Was ja bei diesem Prinzip noch hinzukommt wäre die Sonneneinstrahlung.

      Klopfsensor hätte zwar auch was (war auch kurz in meiner Überlegung), nur würde da dann das Personal "nervös" wenn da jedes mal verschieden stark auf die Scheibe geklopft würde :D .
    • Ich würde versuchen den IR-Strahl zu bündeln und auch den Empfänger mit einer Blende zu versehen. Du hast doch einen 3D-Drucker. Druck dir einen Klotz mit Röhren drin, die den Aus- und Eintrittswinkel begrenzen. Es sollte meiner Meinung nach so sein, dass der Empfänger den Sender durch die Refexion an der äußersten Scheibe nicht sehen kann. Wenn du den Empfänger mit einem ad-Wandler auswertest, kannst du langsame Veränderungen ausfiltern und nur 'schnelle' Änderungen als Betätigung betrachten.
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