2 OLEDs parallel betreiben

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    • Michael schrieb:

      und die Datenleitung? Ich dachte, die Displays funktionieren parallel?
      ja stimmt. Die beiden Displays sollen paralell das Gleiche anzeigen.

      Michael schrieb:

      Normalerweise ist nur in 1/4 der Position das Signal auf beiden, also A und B frei.
      stimmt. hatte ich nicht bedacht. in meinem Programm zählt auch ein Zähler bis 4, ehe ein Drehimpuls ein Signal auslöst. Hast Recht.
      Ich hatte biher noch nicht erwähnt, daß ich den 328er ziemlich ausgerizt habe. Ich könnte gerad noch einen Pin freischaufeln...
    • Es gibt ja verschiedene Encoder. Ich hab' zB welche, die in ihrer Raststellung beide Schalter geöffnet haben. Wenn du auch solche hast, dann könnte eine einfache Parallelschaltung gehen, weil in Ruhestellung die Schalter offen sind. Mess deine mal durch.
      Raum für Notizen

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    • Das schaut so aus, dass die Rastung genau da liegt, wo B schaltet/nicht schaltet. Dann geht das simple Parallelschalten nicht. Aber mess die Schalter doch mal durch.
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    • In jeder Rastung? Wenn ja, dann probier es einfach mal aus. Es kann ja nix kaputt gehen.
      Ach ja, denk dran, jede Zuleitung wirkt als Antenne für Störungen. Abschirmen ist sicher nicht verkehrt und nicht zu hochohmige pullups sind auch besser.
      Raum für Notizen

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    • geht einwandfrei! Der Wechsel zwischen beiden Encodern funktioniert auch exakt mit jeder Rastung - ohne "Leer-Impuls".
      Ich bin begeistert!
      Tja.. Ich hätte nicht gedacht, daß beides so einfach geht, sonst hätte ich den Thread nicht eröffnet.
      Dann kann der Admin ja den ganzen Quatsch auch löschen. Sorry für die ganze Aufregung. Ich hätte es testen sollen,
      bevor ich hier einen riesen Wirbel mache. Trotzdem danke für die ganzen Inputs!!!
    • Bei den Encodern hast du halt Glück gehabt. Wenn die Rastung mechanisch genau im Umschaltpunkt von B liegt, geht das sicherlich nicht zuverlässig.
      Raum für Notizen

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    • wurscht. ich probiers aus.
      Also die Moral von der G'schicht: Parallelschalten von Oleds und Drehencodern funktioniert unter betimmten Bedingungen.
      OLEDs: beide baugleich funktioniert (erprobt)
      Encoder: beide baugleich funktioniert (erprobt). Allerdings hängt es wohl vom Encoder-Typ ab (Details siehe oben).
      STEC12E08 von z.B. Reichelt (2,10€ pro Stk.) funktionieren (erprobt).

      Das sind kostbare Infos für Anfänger und Fortgeschrittene. Ich selbst bin für solche Sachen unendlich dankbar.
      Das spart Zeit, Nerven und Geld.
    • ichbinsmoin schrieb:

      die FB wird eine Zuletiung von ca. 6,50m haben. Das heißt wohl abgeschirmtes Kabel, oder?
      Ich lese in diesem Thread jetzt schon eine Weile mit, daher erst jetzt mein Senf dazu
      In einer Umgebung mit Maschinen würde ich das jedenfalls so nicht lösen.
      Egal ob geschirmte oder ungeschirmte Leitung.
      Das Kabel ist eine Antenne auch wenn das FB-Gehäuse HF-Dicht sein sollte.
      Ich würde da Optokoppler einsetzen (dem µC ist es Egal ob der DIG direkt oder über eine galvanische Trennung angeschlossen sind. Der wird es dir einfach dadurch danken, dass bei der Leitungslänge gar keine Störimpulse (die vielleicht sogar höher als die 5V sind an seinen Eingangspins ankommen.

      Zum einfachen parallelschalten der DIG hätte ich auch noch eine Meinung.
      Was machst du wenn einer der Geber zwischen den Rasten steht und dabei einen seiner Kontakte betätigt (dann wird der andere auch nicht funktionieren.
      Werden aber z,B. beide oder sogar mehrere DIG verwendet, könnten die alle über Optokoppler angebunden werden und nur der jeweils aktive kann durch einen Tastendruck auch vorher aktiv geschaltet werden. Dazu wird die Stromversorgung für die OC-LEDs entsprechend aktiviert und durch eine "Verklinkung" der Tasten (was wiederum softwaremäßig gelöst werden kann) gesichert. Und auch diese Anmeldetasten würde ich mittels OC anbinden.
      Wären jetzt die Displays nicht parallel, könnte am jeweils abgeschaltenen Bedienfeld auch ein entsprechender Hinweis ausgegeben werden.
    • Hier bisschen was zum lesen
      mikrocontroller.net/articles/D…it_wackeligen_Rastpunkten
      Dass es mit Parallelschalten klappt, ist also mehr Glück und Zufall.
      @Zitronenfalter stimme ich zu, auch wenn deine Maschine wahrscheinlich keine Herzlungenmaschine ist.
      Für den I2C-Bus werden Optokoppler zu langsam sein. Da würde ich mal die Frequenz runter drehen und probieren. Wenn nur sporadisch Fehler auftreten, dann könnte man die Anzeige im Programm öfters aktualisieren.
      Raum für Notizen

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    • Ich kann Zitronenfalter nur Recht geben. Meine langjährigen Erfahrungen mit Maschinensteuerungen besagen, dass nichts wahrscheinlicher ist als dass jede Menge Störimpulse auf langen Leitungen eingefangen werden. Die treten logischerweise im Labor oder am Basteltisch nicht auf. Dahingehend stellen sich mir allerdings 2 Fragen:

      1. Ist es überhaupt zulässig (vom Hersteller der Maschine) Eingriffe in die Steuerung vor zu nehmen? Üblicherweise erlöschen damit alle Garantieansprüche.
      2. Warum müssen beide Drehgeber aktiv sein? Du schriebst doch, daß der an der Maschine vorhandene schlecht erreichbar ist, dann diesen einfach abschalten und das Problem der gegenseitigen Beeinflussung ist erledigt. Das gleiche gilt für das Display, wobei hier Anzeigefehler wohl ungefährlich sind aber wenig professionell aussehen.

      In Industrieanwendungen wird selten über längere Entfernung mit den 5V-Signalen der Controller gearbeitet. Üblicherweise werden die Leitungen galvanisch vom Controller getrennt und die Signale auf einen höheren Level (üblicherweise 24 V oder +-15V) gebracht um den Störabstand zu erhöhen.

      Ich würde an Deiner Stelle solche Eingriffe, wie Du sie ausprobiert hast, schön bleiben lassen. Außer es ist Deine Maschine und Deine Firma.

      Gruß Harald
      Wem ich nicht ausdrücklich widerspreche, der darf das bis auf Widerruf als "Gefällt mir" verstehen.