Bodenfeuchtesensor

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    • Beide Sensoren können ja direkt an den ADC angeschlossen werden oder über 1-wire (zumindest der China-Sensor). Darum ging es auch nicht sondern über die Erfahrungen zu Haltbarkeit, Genauigkeit, Händling etc.

      Gruß Harald
      Wem ich nicht ausdrücklich widerspreche, der darf das bis auf Widerruf als "Gefällt mir" verstehen.
    • Ich würde den kapazitiven nehmen. Auch wenn der vom user (von dir) noch feuchtegeschützt werden muss, ich denke, wenn man das gut macht, ist er langzeitstabiler.
      Soll man beide mit Adc auslesen können? Ich denke der kapazitive sondert eine Rechteckfrequenz in Abhängigkeit zur Feuchte ab. Das wäre dann mehr eine Frequenzmessung.
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    • Den kapazitiven Sensor habe ich hier, der wartet noch auf seinen Einsatz. Langzeiterfahrungen liegen daher noch nicht vor. Prinzipiell sollen sie aber langzeitstabile sein, da das Platinenmaterial "keinen" Kontakt zum Wasser bzw. Erdboden hat. Wie tschoeatsch schreibt muss die Platine hierzu noch vor Feuchtigkeit geschützt werden, z.B. mit Plastic 70, wobei Urethan 71 noch besser sein soll. Die Elektronik am oberen Ende muss im Gartenbereich ja sowieso noch irgendwie eingepackt werden. Da such ich auch noch eine Lösung.

      Und auch richtig der kapazitive Sensor liefert ein Rechtecksignal. Es läuft also auf eine Frequenzmessung hinaus.
    • Vielleicht kann man den kapazitiven in einen Petling (Rohling für eine Pet-Flasche) packen. Oder man nimmt als Elektroden eine 2-polige Leitung, das eine Ende irgendwie versiegelt, das andere endet am Topf- Beetrand in einer Aufputzdose, wo auch die Elektronik drin ist.
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    • Bei den Klinkensteckern hätte ich Bedenken, dass die an der Spitze durch Kapillareffekt Wasser ziehen und dadurch im Inneren eine 'Brücke' entsteht. Auch ist die Messfläche eher klein. Gröbere Krumen liegen nur an kleiner Oberfläche an, wenn die Erde komposthaltig ist, wird sie beim Trocknen schrumpfen und sich von den bisschen Kontakten weg ziehen. Ok, kann man auch positiv sehen ^^
      Aber einen Versuch ist es sicherlich wert.
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    • @tschoeatsch
      Den kapazitiven Sensor gibt es auch schon fertig versiegelt (zumindest, den Sensorteil).

      Was mich noch umtreibt sind die Leitungslängen. Im Gartenbereich kommen ja schnell mal 30 Meter zw. Steuerung und Meßort zu stande. Wie verhält sich da der ADC mit so langen Leitungen, auch wenn sie verdrillt sind? Ist jetzt sicher nicht das Drama wenn bei Regen bewässert wird weil irgendwelche Störungen über die Leitungen zum Controller gelangen, aber professionell ist das auch nicht.

      Gruß Harald
      Wem ich nicht ausdrücklich widerspreche, der darf das bis auf Widerruf als "Gefällt mir" verstehen.
    • Ist das jetzt wirklich ein Sensor mit Spannungsausgang? Der vom giessomat liefert veränderliche Frequenz am Ausgang.
      Mit der Datenübertragung, hm, Spannung musst du sowieso zum Fühler bringen, wenn du am Fühler einen Umsetzer auf seriell noch hin packst und mit gaanz nieedrigen baud-Raten den aktuellen Wert über eine weitere Leitung, die 3. Ader der Zuleitung, zur Steuerung überträgst. Oder mit einem Tiefpass deine Spannung sauber hälst.
      Wenn's eine Frequenz wäre, die der Sensor absondert, dann könnte ich mir die Übertragung auch direkt vorstellen, oder am Sensor mit einem Frequenzteiler auf relativ niedrige Werte runter teilen.
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    • Wenn du dann sowas verwendest, einfach mal testen, welche Frequenzen da raus kommen. Ich hab' da mal was von 22 kHz gelesen. Der Ausgang ist ja relativ belastbar, da könnte die direkte Weiterleitung doch relativ störungsfrei sein. Mann kann ja auch Mittelwerte bilden.
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