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  • Na ja, SO schlimm ist es auch nicht, da die meisten Auswerte-Algorithmen sich an der hohen, spitzen (R)-Zacke orientieren, sei es mit Software-Algorithmen oder einem analogen Differenzier-Glied. Und die ist ja ziemlich symmetrisch, und der Rest (die Wellen links und rechts daneben) sind für die Frequenzerkennung eher Beiwerk. Aber da ich jeden Tag auf solche Kurven starre, konnte ich mir den Kommentar nicht verkneifen Ich weiß jetzt nicht aus dem Stand, ob man in Excel die Reihenfolge einer Spal…

  • Quote from tschoeatsch: “wir verlieren ihn ”

  • Ein schöner Datensatz! Darf ich mal ganz neugierig fragen, wie Du auf die einzelnen PWM-Werte gekommen bist? Hast Du einen EKG-Zyklus per ADC im 10ms-Takt abgerastert? Ich habe die PWM-Werte mal in eine EXCEL-Tabelle gezogen, verdreifacht und einen Graphen daraus gemacht. Insider erkennen spätestens auf den zweiten Blick, dass dieses EKG rückwärts läuft (T-Welle, QRS-Komplex, P-Welle)

  • Hallo zusammen! Hat hier vielleicht jemand Erfahrung mit den Bluetooth-Modulen HC-05? Ich habe Probleme beim Pairing und komme irgendwie nicht weiter...

  • Quote from veryoldman: “daher diese Spielereien! Es muss nicht sinnvoll sein, es soll nur funktionieren. ” "Spielereien" können sehr lehrreich sein, das weiß ich aus eigener Erfahrung Ich habe mich halt nur gefragt woran Du erkennst, dass die eine der LEDs tatsächlich mit einer Frequenz von ca. 800 Hz blinkt...

  • Hallo Klaus, ich kann Dir zwar nicht sagen, weshalb Dein PC das Programm nicht richtig kompiliert - aber ein paar allgemeine Anmerkungen hätte ich doch: Timer 0 hat einen Prescaler von 8, das heißt, seine Taktfrequenz ist 1 MHz/8 = 125 kHz, und somit erhöht sich sein Wert alle 8µs. Wenn Du ihn in jeder ISR mit 100 vorlädst, braucht er jeweils 156 x 8µs bis zum nächsten Überlauf, also etwa 1,2 ms. Soll das denn so sein? Timer 1 ist da schon realistischer: Seine Taktfrequenz ist 1 MHz/64, also 156…

  • Quote from tschoeatsch: “Das müsste in der Datei als Klartext lesbar sein. ” Spannend. Ich habe mir die font-Datei mal im Editor angeschaut, und nichts dergleichen gefunden. Aber seit ich die includes hinter das eigentliche Programm geschrieben habe, funktioniert es einwandfrei. Ich habe schon fleißig jede Menge weiterer Schriftarten dazugenommen, und alle werden tadellos angezeigt. Das war wohl des Rätsels Lösung...

  • Quote from tschoeatsch: “Oder ist in den Originalfonts ein $nocompile drin? ” Wie kriege ich DAS denn heraus??

  • Hm - das heißt also, der Compiler kompiliert die komplette Datei (also z.b. "8x12.font") inklusive Datenblock, und dabei kommen sinnlose Befehle heraus, die Chaos anrichten, wenn sie in der Do-Loop-Schleife stehen. Das ist einleuchtend. In der Include-Datei den Datenblock mit GOTO zu überspringen wäre für mich im Moment eine Nummer zu groß - ich wüsste gar nicht, wie ich diese Datei "aufdröseln" soll, um ein GOTO einzufügen. Macht ja aber auch nichts - hinter dem END machen die Includes ja keine…

  • Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für all die Tips, Framesize hatte ich auch schon versucht, das Problem ist aber selbst bei 128 Bytes immer noch aufgetreten. Die Lösung brachte Mitch´s Vorschlag: Mit den includes hinter der Hauptschleife läuft alles wie geschmiert. Warum verstehe ich zwar nicht, wenn ich ehrlich sein soll - aber was soll´s, Hauptsache es funktioniert

  • Liebe Bascom-Experten, ich baue gerade schrittweise ein Programm auf, welches mir auf einem 128x64-Grafikdisplay verschiedene Informationen in verschiedenen Schriften anzeigen soll. Hierbei verwende ich zunächst zwei unveränderte Fonts (16x12 und 8x6), die auch regulär auf dem Display erscheinen - bis hierhin funktioniert alles. Da ich auch "Sonderzeichen" verwenden möchte, wie z.B. verschiedene Akkustands-Symbole oder ein Bluetooth-Symbol, habe ich einen dritten Font mit dem Font-Editor-Plugin …

  • Hallo Juwi, vielleicht kommt Dein Problem von einem Effekt, den man mit einem Bild besser beschreiben kann als mit tausend Worten: Das untere Rechtecksignal auf dem Bildchen soll der Timer-Takt sein, das obere der zu messende Impuls. Wie man sehen kann, fallen in den ersten zu messenden Impuls zwei fallende Timer-Flanken, in den rechten aber nur eine. Obwohl beide Impulse exakt gleich lang sind, würde der Timer einmal eine Taktlänge und einmal zwei Taktlängen messen. Der Grund liegt darin, dass …

  • Quote from Mitch64: “Komischerweise, wenn Ton erkannt werden soll, sollte ein High kommen. Das Signal scheint aber invertiert zu sein. Die Flanken bei Config Timer und Config ACI haben keinen Einfluss darauf. ” Das ist seltsam - ich komme auch zu dem Schluss, dass SFlags.0 bei konstanter Pusdauer (=Ton) high sein müsste... Ich habe aber noch nie so richtig mit dem Analog-Komparator gearbeitet. Wie gesagt, in meiner Anwendung habe ich das NF-Signal so hoch verstärkt, dass auch aus leisem Rauschen…

  • Hey Mitch, gratuliere - das Oszillogramm vom Ton- und Digitalsignal sieht ziemlich perfekt aus! Und wie Oscar schon schrieb: Die Tonhöhe kannst Du beliebig variieren, wenn Du mit der Empfängerfrequenz in feinen Schritten (10Hz) hin- und herspielst. Meine Loop-Antenne auf dem Dach geht zwar nicht bis zum 80-Meter-Band runter, aber ab 40 Meter aufwärts deckt sie alles ab, und mein kleiner Eigenbau-Transceiver (Winterprojekt 2011/12) auch. Wenn der eigentliche CW-Zeichendekoder also irgendwann mal …

  • Quote from Mitch64: “Ich habe das TimerDelta nicht weggelassen, weil ich ja bewerten muss, ob der Puls im Bereich 400Hz bis 1kHz liegt ” Warum muss Du das denn bewerten? Auch Rauschen kann Bestandteile haben, die im Bereich 400 - 1000 Hz liegen. Was, mit Verlaub gefragt, sagt Dir diese Information also hinsichtlich Ton vorhanden oder nicht vorhanden aus?

  • Schön! Und wenn Du Deine Schaltung irgendwann mal testen möchtest und einen KW-Empfänger hast, kann ich Dir gerne zu definierten Zeiten auf definierten Frequenzen Morsesignale in den Äther stellen

  • Quote from Mitch64: “Ich kann den Code nicht testen, muss erst mal ein Signal zum dekodieren haben. Aber vielleicht kannst du mir sagen, ob du es etwa so gemacht hast. ” Hallo Mitch, Aus dem aktuellen und dem letzten Timerwert das Zeitintervall zu berechnen, und aus dem aktuellen und dem letzten Zeitintervall deren Differenz zu berechnen, habe ich genau so gemacht. Allerdings mache ich das bei jeder Flanke, und nicht nur dann, wenn das letzte gemessene Intervall im Bereich von 1000 - 2500 µS lie…

  • Quote from Mitch64: “Was wäre, wenn kein Rauschen im Signal ist. Signal also Supergut. Dann würdest du das Ende eines Pulses nicht erkennen, weil die Flanke für den Vergleich fehlt. Hast du da ein Timeout vorgesehen? ” Doch, das wird erkannt: Ohne Tonsignal kommt nur noch Rauschen, und damit "fluktuieren" die Zeiten zwischen zwei steigenden Flanken wieder sehr stark. Das schaut sich der Controller 5-10 mal an (also für wenige Millisekunden), und dann meldet er "Kein Tonsignal". Und das funktioni…

  • Quote from Mitch64: “Aber das macht deine Variante doch auch? ” Nein, da habe ich mich wohl noch etwas missverständlich ausgedrückt. Mein Controller betrachtet nur die Differenz der Periodendauern, nicht die Periodendauern an sich. Liegt nur Rauschen an, wird sich jede gemessene Periode signifikant von der vorherigen Periodendauer unterscheiden. Vielleicht kommen mal zwei Rausch-Wellen hintereinander, die nahezu gleich lang sind - aber dass dies bei 5 oder 10 in Folge der Fall wäre, ist schon se…

  • Quote from Mitch64: “Das entspricht dem Retriggerbaren Moniflop. ” Aber ein retriggerbares Monoflop müsste doch auch dann ein konstantes High liefern, wenn zwar nur Rauschen anliegt, dessen Frequenz aber gleich oder höher der des (nicht vorhandenen) Tonsignals liegt. Oder mache ich jetzt einen Denkfehler? Ich kann nur sagen, dass ich mit der Zeitmessung zwischen den Flanken und der kontinuierlichen Auswertung deren Variation eine komplett saubere Unterscheidung zwischen "nur Rauschen" und "Tonsi…