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  • @ommes ja, das mit dem Bestellen ist so eine Sache. Die Platinchen sind so, wie beim Händler abgebildet, aber die Ledmatrix kann variieren. Immer soviele bestellen, wie man für ein Projekt braucht. Eigene Restbestände zusammen stöpseln, kann optisch schief gehen. Deine Idee, der 'Teleprompter für den Gesangsverein', kann ja eine nette Knobelei werden. Der Unterschied zu 'normalen Laufschriften' ist ja das taktgenaue Anzeigen. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei der Texteingabe ein Sonderzeic…

  • Ich verstehe es so, er kann sowohl parallel, seriell (ISP) und über jtag programmiert werden.

  • Hi, wenn du zB mein Programm aus post#4 verwendest, dann kannst du einfach dem Ausgabetext nach dem Ausgeben einen neuen Inhalt zuordnen. BASCOM-Quellcode (7 Zeilen)Wo ich aber Probleme sehe, ist die Anzeigegeschwindigkeit. Die müsste doch dem Klavierspiel angepasst sein, oder vom Chorleiter zumindest steuerbar sein. Das liese sich aber machen. Weiterhin sollte man die Texte leicht wechselbar machen, das ginge mit der Abspeicherung auf sd-cards gut.

  • Immerhin tauscht du Kompressoren, keine Kompressen . Weiterhin gute Besserung!

  • Zitat von daja: „Schon mal mal hier gelesen ? mikrocontroller.net/topic/86305 “ Ich denk' hier im link geht es darum, dass das stk500 board keine Fassung dafür anbietet. Im thread hier werden die chips auf ein breadboard gesteckt und mit Drähten an den Programmer angeschlossen.

  • Heute hab' ich das Hintergrundbild zusammen gesetzt und laminiert. Das Ergebnis? Ich umschreibe es mal mit einem Zitat bascomforum.de/index.php?attac…cda8a0fc46fc55cf8f129a5beEs kamen einige Faktoren zusammen, für die es Punktabzug gibt. Mein Panoramaprogramm hat im Himmel paar Streifen eingebaut Ich bin sowieso froh, dass es bei einer leicht getilteten (leicht nach unten schauenden) Kammerahaltung und einem horizontalen Schwenk ein gar nicht so schlechtes Bild zusammen gesetzt hat. Meine Papier…

  • Hm, kann sein. Ich hätte gedacht, gleiche Bezeichnung - gleicher chip, nur halt in einem anderen Gehäuse eingeschmolzen. Ein 'A'-Typ unterscheidet sich natürlich vom 'nicht A'-Typ, klar.

  • Was verstehst du unter 'kräftiger'?

  • Der Programmiererfolg bzw Zugriff auf den chip ist wohl gehäuseabhängig. So gesehen sollte der Programmer funktionieren. Erst da, wo sich die Beschaltung wegen der verschiedenen Gehäuse unterscheidet, kann der Fehler liegen. Um einen Fehler im chip auszuschließen, würde ich mal die direkteste Verbindung zum Programmer versuchen.

  • Als Bedenkenträger melde ich mich nochmal. In deiner letzten Programmversion hast du ja subs, um mit Tasten Einstellungen zu machen. Das schaut dann so aus BASCOM-Quellcode (41 Zeilen)Es wird so die sub nur verlassen, wenn rechtzeitig der entsprechende Taster losgelassen wird (20msec). Wenn nicht, dann wird halt im code weiter gemacht. ZB wird der Kompressor eingeschaltet, wenn man den Taster 'Tasterum' nicht rechtzeitig los lässt. Das mag jetzt nicht stören, kann aber in anderen Fällen lustige …

  • Ich denke, da hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen. Im Programm steht: Wert_um = Um + 1 Ich denke, es wäre besser, wenn es Wert_um=Wert_um+1 heißt. Das kommt öfters vor, auch Wert_soll und +1 und -1, musst halt mal das Programm durch gehen, wo mit Tasten was eingestellt wird. Durch den Tastendruck soll ja der alte Wert um 1 verändert werden.

  • Eine letzte Idee: wenn du schon mit den tiny44 nicht glücklich wirst, dann ist es auch mal egal, ob du direkt an dessen Beinchen Vcc, Gnd (mit 100nF) und die Programmierleitungen anlötest. Keine Fassung mehr dazwischen, möglichst wenige Steckverbindungen am breadboard. Alles wacklige ausschließen. Wenn er sich dann ohne Problemen auslesen lässt (wenn es kein leeres Gehäuse ist), würde ich wieder Stück für Stück von der hardware verwenden und mich so an den Wackler (vermute ich) hin tasten.

  • @Michael wenn das bei dir gut geht und du auch einen ch340 drin hast, dann mach doch mal eine Kopie von deiner Programmer-einstellung. @ceperiga die com-port-Nummern alle passend eingestellt? Also im Gerätemanager nachsehen und im Programmer dann eintragen. eep not found ist eigentlich keine Fehlermeldung, mehr ein Hinweis

  • Woran lag's? Es wäre auch nicht schlecht, das jetzt lauffähige Programm hier zu posten, ein nicht laufendes findet man hier ja schon

  • Eine Diode vom C+ (Anode) zum Kollektor von Q1?

  • Was macht dein portd.6? In deinem Programm schreibst du am Anfang 'toggle pind.6', wobei du vorher config pind.6=output geschrieben hast.

  • Vielleicht geht auch sowas amazon.de/Laminierfolien-DIN-1…bstklebende/dp/B001EX8482 Ich weiß jetzt nicht, ob der Kleber durchsichtig ist. Wenn nicht müsste man für Ausschnitte für displays das hintere Lamilierblatt und das bedruckte Einlegeblatt vor dem Laminieren ausschneiden. Das ist jetzt Blödsinn, wenn nur eine Laminierfolie ohne was dahinter ins Gerät geschoben wird, wird das Teil ruiniert sein. Also für Ausschnitte muss man sich was einfallen lassen

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Beitrag

    Wenn du dann sowas verwendest, einfach mal testen, welche Frequenzen da raus kommen. Ich hab' da mal was von 22 kHz gelesen. Der Ausgang ist ja relativ belastbar, da könnte die direkte Weiterleitung doch relativ störungsfrei sein. Mann kann ja auch Mittelwerte bilden.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Beitrag

    Ist das jetzt wirklich ein Sensor mit Spannungsausgang? Der vom giessomat liefert veränderliche Frequenz am Ausgang. Mit der Datenübertragung, hm, Spannung musst du sowieso zum Fühler bringen, wenn du am Fühler einen Umsetzer auf seriell noch hin packst und mit gaanz nieedrigen baud-Raten den aktuellen Wert über eine weitere Leitung, die 3. Ader der Zuleitung, zur Steuerung überträgst. Oder mit einem Tiefpass deine Spannung sauber hälst. Wenn's eine Frequenz wäre, die der Sensor absondert, dann …

  • Hm, ich kappier's wohl noch nicht. Die Schaltung aus Bild4 im link liefert doch jetzt einen verzögerten Impuls, aber doch auch, wenn der Taster nur kurz gedrückt wird. Ich dachte, nur wenn man länger drückt, soll ein Impuls (reset) ausgelöst werden, ein kurzer Druck auf den Taster soll nix machen.