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  • Hm, kann sein. Ich hätte gedacht, gleiche Bezeichnung - gleicher chip, nur halt in einem anderen Gehäuse eingeschmolzen. Ein 'A'-Typ unterscheidet sich natürlich vom 'nicht A'-Typ, klar.

  • Was verstehst du unter 'kräftiger'?

  • Der Programmiererfolg bzw Zugriff auf den chip ist wohl gehäuseabhängig. So gesehen sollte der Programmer funktionieren. Erst da, wo sich die Beschaltung wegen der verschiedenen Gehäuse unterscheidet, kann der Fehler liegen. Um einen Fehler im chip auszuschließen, würde ich mal die direkteste Verbindung zum Programmer versuchen.

  • Als Bedenkenträger melde ich mich nochmal. In deiner letzten Programmversion hast du ja subs, um mit Tasten Einstellungen zu machen. Das schaut dann so aus BASCOM-Quellcode (41 Zeilen)Es wird so die sub nur verlassen, wenn rechtzeitig der entsprechende Taster losgelassen wird (20msec). Wenn nicht, dann wird halt im code weiter gemacht. ZB wird der Kompressor eingeschaltet, wenn man den Taster 'Tasterum' nicht rechtzeitig los lässt. Das mag jetzt nicht stören, kann aber in anderen Fällen lustige …

  • Ich denke, da hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen. Im Programm steht: Wert_um = Um + 1 Ich denke, es wäre besser, wenn es Wert_um=Wert_um+1 heißt. Das kommt öfters vor, auch Wert_soll und +1 und -1, musst halt mal das Programm durch gehen, wo mit Tasten was eingestellt wird. Durch den Tastendruck soll ja der alte Wert um 1 verändert werden.

  • Eine letzte Idee: wenn du schon mit den tiny44 nicht glücklich wirst, dann ist es auch mal egal, ob du direkt an dessen Beinchen Vcc, Gnd (mit 100nF) und die Programmierleitungen anlötest. Keine Fassung mehr dazwischen, möglichst wenige Steckverbindungen am breadboard. Alles wacklige ausschließen. Wenn er sich dann ohne Problemen auslesen lässt (wenn es kein leeres Gehäuse ist), würde ich wieder Stück für Stück von der hardware verwenden und mich so an den Wackler (vermute ich) hin tasten.

  • @Michael wenn das bei dir gut geht und du auch einen ch340 drin hast, dann mach doch mal eine Kopie von deiner Programmer-einstellung. @ceperiga die com-port-Nummern alle passend eingestellt? Also im Gerätemanager nachsehen und im Programmer dann eintragen. eep not found ist eigentlich keine Fehlermeldung, mehr ein Hinweis

  • Woran lag's? Es wäre auch nicht schlecht, das jetzt lauffähige Programm hier zu posten, ein nicht laufendes findet man hier ja schon

  • Eine Diode vom C+ (Anode) zum Kollektor von Q1?

  • Was macht dein portd.6? In deinem Programm schreibst du am Anfang 'toggle pind.6', wobei du vorher config pind.6=output geschrieben hast.

  • Vielleicht geht auch sowas amazon.de/Laminierfolien-DIN-1…bstklebende/dp/B001EX8482 Ich weiß jetzt nicht, ob der Kleber durchsichtig ist. Wenn nicht müsste man für Ausschnitte für displays das hintere Lamilierblatt und das bedruckte Einlegeblatt vor dem Laminieren ausschneiden. Das ist jetzt Blödsinn, wenn nur eine Laminierfolie ohne was dahinter ins Gerät geschoben wird, wird das Teil ruiniert sein. Also für Ausschnitte muss man sich was einfallen lassen

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Wenn du dann sowas verwendest, einfach mal testen, welche Frequenzen da raus kommen. Ich hab' da mal was von 22 kHz gelesen. Der Ausgang ist ja relativ belastbar, da könnte die direkte Weiterleitung doch relativ störungsfrei sein. Mann kann ja auch Mittelwerte bilden.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Ist das jetzt wirklich ein Sensor mit Spannungsausgang? Der vom giessomat liefert veränderliche Frequenz am Ausgang. Mit der Datenübertragung, hm, Spannung musst du sowieso zum Fühler bringen, wenn du am Fühler einen Umsetzer auf seriell noch hin packst und mit gaanz nieedrigen baud-Raten den aktuellen Wert über eine weitere Leitung, die 3. Ader der Zuleitung, zur Steuerung überträgst. Oder mit einem Tiefpass deine Spannung sauber hälst. Wenn's eine Frequenz wäre, die der Sensor absondert, dann …

  • Hm, ich kappier's wohl noch nicht. Die Schaltung aus Bild4 im link liefert doch jetzt einen verzögerten Impuls, aber doch auch, wenn der Taster nur kurz gedrückt wird. Ich dachte, nur wenn man länger drückt, soll ein Impuls (reset) ausgelöst werden, ein kurzer Druck auf den Taster soll nix machen.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Die Kontakte sind an der Spitze mit einzelnen Plastikteilen als Isolatoren zusammen gesteckt. Diese Fugen meine ich.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Bei den Klinkensteckern hätte ich Bedenken, dass die an der Spitze durch Kapillareffekt Wasser ziehen und dadurch im Inneren eine 'Brücke' entsteht. Auch ist die Messfläche eher klein. Gröbere Krumen liegen nur an kleiner Oberfläche an, wenn die Erde komposthaltig ist, wird sie beim Trocknen schrumpfen und sich von den bisschen Kontakten weg ziehen. Ok, kann man auch positiv sehen Aber einen Versuch ist es sicherlich wert.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Vielleicht kann man den kapazitiven in einen Petling (Rohling für eine Pet-Flasche) packen. Oder man nimmt als Elektroden eine 2-polige Leitung, das eine Ende irgendwie versiegelt, das andere endet am Topf- Beetrand in einer Aufputzdose, wo auch die Elektronik drin ist.

  • Ok, der ist klein, aber Schmitttrigger haben keinen tristate-Ausgang. Der wäre aber als resetter nicht verkehrt, dass das ISP-Programmieren des Hauptkontrollers weiterhin geht.

  • Bodenfeuchtesensor

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Ich würde den kapazitiven nehmen. Auch wenn der vom user (von dir) noch feuchtegeschützt werden muss, ich denke, wenn man das gut macht, ist er langzeitstabiler. Soll man beide mit Adc auslesen können? Ich denke der kapazitive sondert eine Rechteckfrequenz in Abhängigkeit zur Feuchte ab. Das wäre dann mehr eine Frequenzmessung.

  • Ein Schmitttrigger hat doch eine größere Bauform als ein attiny13. Und als weiteres Bauteil brauchst du einen 100nF. Wenn dein attiny pennt, bis mal der Taster gedrückt wird, dann braucht der auch fast nix an Strom. Wenn du smd-Bauteile nimmst, kannst du die zu einem kleinenBatzen aufeinander löten, kleiner geht es doch kaum. Und, du kannst die Zeit bis zum reset frei programmieren. Wenn du lange Zeiten brauchst, ist eine RC-Kombi doch relativ ungenau und ich sag mal mit dem Schmitttrigger auch …