Search Results

Search results 1-20 of 69.

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • Ich habe mit diesem Teil zwar noch keine Erfarung gemacht, aber die entscheidenden Kapitel im Datenblatt sind 5.12.1 und 5.12.2. Ich verstehe es so in etwa: Um das Interface auf I2C zu setzen, muss der SCLK-Pin auf High gesetzt und dann eine steigende Flanke an RST generiert werden. Der Rest ist "normale" I2C-Kommunikation: Als erstes kommt das Adress Byte, dessen ersten 7 Bits bei diesem Chip entweder 0010001 oder 1100011 sind (je nach Pegel am SEN-Eingang).Das letzte Adress-Bit ist 0 für "Date…

  • Also erstmal zu den beiden "Reihenfolgen": Erst Spannung anlegen, dann Taster drücken: HC-05 ist so lange im AT-Modus, wie der Taster gedrückt wird. Kann unbequem werden, wenn man den Baustein länger im AT-Modus halten möchte. Dann hilft Variante 2: Erst Taster drücken, dann Spannung anlegen: Baustein bleibt bis zum Abschalten der Spannung dauerhaft im AT-Modus - auch wenn der Taster losgelassen wird. Wenn Du das UART-Signal nicht nur auf B.2, sondern auch auch auf den INT0-Eingang (D.2) gelegt …

  • Sorry - habe gerade gesehen, dass Du das Modul schon in den AT-Modus gebracht hast. Damit ist Punkt 1 meines Posts hinfällig!

  • Also erstens muss der HC-05 wissen, dass ein AT-Kommando kommt. Es könnte ja auch sein, dass das Modul die Zeichenfolge "AT+Name?" einfach nur übertragen soll. Okay - nicht besonders wahrscheinlich, aber damit der HC-05 überhaupt erstmal in den AT-Modus geht, muss PIn 1 ("Enable") auf High gelegt werden. Das sehe ich in Deinem Code schon mal nicht. Zweitens ist es nicht nötig, einen Print-Befehl mit CHR(13) und CHR(10) abzuschließen. Bascom macht das bei jedem Print-Befehl am Ende automatisch, s…

  • Also ich hatte meine "Erleuchtung" vor 15 Jahren bei der Lektüre des AVR-Buches von Roland Walter: rowalt.de/mc/avr/avrbuch/index.htm Ich fand es didaktisch sehr gut aufgebaut, der Inhalt aller Kapitel wird anhand lehrreicher Experimente vermittelt. Das dazugehörige Experimentierboard gab es damals noch als Bausatz zu kaufen, so dass man innerhalb kürzester Zeit anfangen konte. Dieser Bausatz wird leider nicht mehr vertrieben, aber auf der Homepage von Roland Walter gibt es eine Stückliste sowie…

  • EEPROM 24FC1025

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Ja, so müsste es klappen. Wenn "Pos" ein Single ist das die Position enthält, entspricht Bit Nr. 16 dem Block-Select-Bit. Man müsste es einfach nur auf Position 3 im Startbyte übertragen: Start.3 = Pos.16 Ebenfalls VY73 von Daniel (DL6MCL)

  • EEPROM 24FC1025

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Hallo Dieter, ich habe mit so großen Speichern zwar noch nie rumgespielt, der entscheidende Hinweis findet sich aber auf Seite 8 des Datenblatts: This device has an internal addressing boundary limitation that is divided into two segments of 512K bits. Block select bit ‘B0’ to control access to each segment. Mit dem 5. Bit des Start-Bytes kannst Du also festlegen, ob Du den oberen oder den unteren 512k-Block ansprechen willst. Und innerhalb dieser beiden Blocks reichen ja zwei Adress-Bytes aus u…

  • Klar - wenn man Klartext schickt, ist ein Stop-zeichen natürlich eindeutig. Und wenn die Hauptschleife zu lang ist, um das Flag engmaschig genug abzufragen, könnte man das Word auch in der ISR zusammenbasteln und nur ein Flag setzen, wenn das Stopzeichen empfangen wurde, d.h. ein neues Daten-Word vorliegt.

  • @Pluto25: Ist ein Übertragungs-Endzeichen nicht ein bisschen unsicher, weil ja das High- oder Lowbyte des Words ja alle Werte zwischen 0 und 255 (und somit auch den Wert des Endzeichens) annehmen kannn? @Tido, eine Möglichkeit wäre IMHO auch, ganz einfach im Controller 2 den Interrupt bei abgeschlossenem UART-Empfang zu nutzen (URXC). Wenn Du z.B. zwei Datenbytes und eine Checksumme verschickst, lässt Du in der ISR eine Zählvariable für empfangene Bytes von 0 bis 2 hochzählen, packst den Inhalt …

  • Quote from Zitronenfalter: “Wenn, dann ohne Anführungszeichen. ” ...korrekter Hinweis!

  • Im ASCII-Code steht die 09 für das Tab-Zeichen. (Siehe z.B. hier: theasciicode.com.ar/ ) Wenn Du die Variablen A, B, und C jeweils mit einem Tab trennen wilst, würde ich es mal so versuchen: Print "A; Chr(09); B; Chr(09); C"

  • Port Bits speichern

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Quote from werben: “Doch mit DIM X as Byte und x = PORTA, geht es nicht. ” Kann auch nicht gehen: Der Inhalt des PORT-Registers wird auf die zugehörigen Anschlüsse gelegt wenn sie als Ausgang konfiguriert werden. Sind sie als Eingang konfiguriert, werden mit dem PORT-Register die PullUp-Widerstände aktiviert. Sind Pins als Eingang konfiguriert, werden die anliegenden Pegel in das PIN-Register übernommen, das PORT-Register hat rein garnichts damit zu tun. Quote from werben: “Muss wohl doch die PI…

  • Port Bits speichern

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Der Fragesteller sprach aber davon, Eingänge auszulesen!

  • Port Bits speichern

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Sehr einfach: Du definiest eine byte-Variable, ud setzt sie mit dem kompletten Port gleich. Also z.B. für Port A: Dim X as Byte X = PinA Vorsicht: Auch wenn die 8 Anschlüsse in ihrer Gesamtheit "Port" heißen: Eingänge werden immer über das PIN-Register abgefragt!

  • Hab ich auch gerade gesehen und meinen Einwand gelöscht Über die PullUps würde ich aber nochmal nachdenken, insbesondere bei C.3! Ich hab leider gerade kein bascom dabei, sonst könnte ich es im Simlator probieren - aber was passiert denn, wenn Du erst die Division auf Word-Ebene ausführst und dann erst das Ergebnis der Byte-Variablen zuweist? B = Getadc(3) B = B / 10 Geschwindigkeit = B

  • Zuerstmal sei anzumerken, dass die Pullup-Widerstände nicht mit den PIN-Registern, sondern mit der PORT-Registern aktiviert werden. Warum willst Du den PullUp-Widerstand für C.3 aktivieren? Das ist doch auch der Eingang für ADC(3)!

  • Zeitschleife

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Okay - jetzt wird´s noch klarer. Das heißt ja aber, dass in dem Moment wo die PTT gedrückt wird noch gar nicht klar ist, ob der Teil mit dem 1750 Hz-Ton ausgeführt werden soll. Sonst würde je jede Deiner Aussendungen mit einem 1750 Hz-Ton anfangen. Sehe ich das richtig, dass die eigentliche PTT nur auf dem Anschluss B.3 aufläuft, und keine direkte Verbindung zum TRX hat? In diesem Fall muss der Mikrocontroller ja auch den PTT-Eingang am Transceiver steuern. Bei "normalem" drücken auf die PTT kön…

  • Zeitschleife

    Einzeller - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Post

    Quote from Fanpost2010: “Hilfreich wäre für mich ein Code. ” Den bekommst Du mit unserer Hilfe bestimmt hin Hilfreich wäre für UNS aber erst einmal genau zu verstehen, was das Programm machen soll. Du unterscheidest zwischen einem kurzen und langen Impuls an B.3, so weit, so gut. In dem Moment wo der Impuls beginnt, weiß das Programm ja aber noch gar nicht, ob er kurz oder lang wird . Die allererste Frage ist für mich daher, ob der Programmteil "Kurzer Impuls" (also B.4 high, Ton an, nach kurzer…

  • Quote from Pluto25: “Den externen Clock nimmt er auch nur an wenn auf exter (bzw Quarz) gefust wurde ” Das stimmt - aber Quarz oder externer Taktimpuls sind ja die beiden einzigen großen Alternativen zum internen RC-Oszillator. Von daher sollte der externe Takt immer dann gehen, wenn der interne deaktiviert wurde. Oder habe ich was übersehen?

  • Quote from Bastlbeda: “Und vielleicht hat einer von Euch ja eine Idee, wie man den einen ver"fuseten" Tiny wieder retten kann.... ” Ich habe zu diesem Zweck einen kleinen 1MHz-Quarzoszillator in der Schublade. Dieser kleine Helfer für ein paar Cent hat bisher noch alle AVRs zum Laufen gebracht, die ich aus Versehen auf "Externen Quarz" oder "Externes Clock-Signal" verfust hatte. Mit einer ausreichend niedrigen Programmer-Frequenz (< 250 kHz) ließen sich die Dinger alle wieder einwandfrei zurückf…