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  • Zitat von djmsc: „Also ich kann mich nur an eine Glocke erinnern die beim Schließen gebimmelt hat. “ Und das ist ein recht komplexer sound. Da braucht es Hüllkurven und so Zeugs, das wird mit einem sound-Befehl nix. Es gibt Spielzeug, die haben verschiedene 'Eisenbahnsounds' drauf, die per Tastendruck abgespielt werden. Wenn du mit sowas zusätzlich arbeitest und der tiny die Taste für den sound drückt, dann kann es was werden.

  • Also die Idee ist wieder mal nicht von mir! Alles nur geklaut!

  • Ein Löschen ist nicht vorgesehen, es wird immer überschrieben. Für die Muster gibt es gerade 2 Varianten. Die eine ist, mit einer Formel zu arbeiten. Eine Spirale, zB. im polarem System betrachtet erhält man eine Spirale, wenn man den Radius an den Winkel koppelt. Winkel=0, Radius=0, nächster Punkt Winkel=1°, Radius=1mm, nächster Punkt Winkel=2°, Radius=2mm...mal ganz einfach. Man muss halt drauf achten, dass die Bahnen nicht zu weit voneinander entfernt liegen, oder so weit, dass das vorher gem…

  • Zitat von djmsc: „aber nicht so groß “ Einen 'Taschensandkasten'? Mach mal, dann können wir Muster tauschen

  • Und für die am code interessierten, hier mein Geschreibsel. Man erkennt auch, dass es für das 'Blumenmuster' nicht viel code braucht. Es ist angedacht, solche Muster zu entwerfen, vielleicht mit paar random-Variablen auszustatten und dann in einer zufälligen Reihenfolge abzuspielen. Mit Pausen dazwischen natürlich, dass man das Gemälde auch mal betrachten kann. Vielleicht täglich wechselnd...

  • So langsam wird's. Beide stepper haben jetzt eine eigene isr. Jede neue Berechnung der Kugelposition liefert eine Anzahl von steps für jeden der beiden stepper. Diese durchaus unterschiedlichen Anzahlen von steps werden jetzt, wenn möglich, innerhalb einer fixen Zeitspanne ausgeführt. Das wird durch anpassen der Periode (so heißt das beim xmega) erreicht. Wenige steps werden in der gleichen Zeit wie viele steps ausgegeben. Das klappt zwar nicht überall, um den Mittelpunkt kann es zu sehr vielen …

  • Zitat von mac5150: „könnte ich die "belegten" Pins bei 16 MHz dennoch als Output-Pins verwenden? “ ne, nur wenn du auf internen RC-Oszillator 'umfusest' (8MHz), dann kannst du die als output verwenden

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Bei den timern vom xmega kann ich jetzt eine Periode einstellen. Wenn ich einen Überlaufinterrupt mit dieser Periode auslösen will, muss ich die ja nur 1x angeben. Ist das jetzt vergleichbar mit compare oder timerload? Fängt der timer bei 0 an und läuft nach der Periode über, oder startet der timer bei max-Wert - Periode und läuft beim max-Wert über?

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Zitat von fredred: „Zitat von tschoeatsch: „Weil gerade die libs im Gespräch sind, ist die 'xmega.lib' mit $lib einzubinden, oder geschied das automatisch? “ Eine Lib muss grundsätzlich eingebunden werden. “ Echt? Kenn ich nicht so, die dcf77-lib hab' ich nie extra mit $lib eingebunden.

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Weil gerade die libs im Gespräch sind, ist die 'xmega.lib' mit $lib einzubinden, oder geschied das automatisch?

  • Bresenham Strecke-Zeit kapier' ich grad' net. Um von A nach B zu kommen bewegen sich die stepper nicht linear, die Anzahl der steps ist über den Weg ungleich verteilt. Das ist auch ein Problem am Mittelpunkt. Benachbarte Punkte haben zwar einen ähnlichen Radius (polar betrachtet) aber der Winkel kann erheblich unterschiedlich sein, bei Durchlaufen des Mittelpunktes 180°. Da werde ich nie eine gleichförmige Bewegung bekommen. Ich denke der Mangel liegt bei der derzeitigen sw an dem Punkt, dass di…

  • Alles ein bisschen weiter entwickelt. Bresenham ist out. 2 Punkte werden mit einer Geradenformel (y=mx+b) verbunden, die Koordinaten der Zwischenpunkte werden mit dieser Formel berechnet. Je nachdem ob delta x oder delta y der beiden Punkte größer ist, wird der größere Wert genommen und milimeterweise von einem Punkt zum anderen durchgerechnet. Die Auflösung wird durch einen Massstab noch erhöht, derzeit Faktor 5. Es wird also gerechnet, wie wild, inzwischen mit einem xmega. Was mir jetzt noch K…

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Ok, ich hab's geschafft, mein Elektrosandkasten läuft mit dem xmega. Mein Problem mit dem timer ist gelöst, für den mega168 (20MHz) schaut der code so aus BASCOM-Quellcode (6 Zeilen) und für den xmega mit 32MHz dann eben so BASCOM-Quellcode (6 Zeilen)

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Zitat von hero: „Nun kommt das einzig seltsame bei allen AVRs: “ naja, das langt für mich, von einer seltsamen (verdrehten) Logik zu schreiben. Sowas macht die Sache doch nicht einfacher!

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Zitat von fredred: „Bitte richtig zitieren und nicht „Momentan“ weglassen. “ Gut, aber wir befinden uns ja im Jetzt. In meinem Programm wird viel trigonomisch gerechnet, es gibt keine Peripherie, auf die gewartet werden muss. Nur rechnen und per interrupt für die stepper einen Takt erzeugen. Mit der Portierung schaut es schon ganz gut aus, jetzt muss ich meine steppertreiber an das 3,3V Teil anflanschen. Die Treiber haben Optokopplereingänge, mal schau'n, ob die Vorwiderstände nicht zu groß sind…

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Zitat von fredred: „mehr Rechenpower??? “ genau, durch die höhere Taktfrequenz. Warum soll bascom ungeeignet sein? Ungewohnt ist es erst mal. Wenn ich mein vorhandenes Programm auf den xmega portieren will, muss ich halt dessen Einstellungen für den Systemtakt und eben den timer samt interrupt hin kriegen. Sind nur 2 Posten, Sytemtakt ist einfach, timer und dessen interrupt grad bisschen schwieriger, wegen der verdrehten Logik. Das versteh' ich vielleicht nach paar Bierchen besser.. Das ist halt…

  • Problem mit Taster

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

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    Was im Bereich des else ist, gilt sowieso für den Fall, das die checksum nicht stimmt. Also brauchst du das nicht mehr mit den if..überprüfen. Ist nur doppeltgemoppelt.

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Ja, offensichtlich. Vielleicht such' ich mir ein anderes Hobby. Nicht so anspruchsvoll, Schmelzklebern zB. Mit Eicheln kann man schöne Sachen basteln, oder mit Kronenkorken. Wenn das anders geht, warum werden dann dieselben bascombefehle verwendet, die man normal auch nimmt? 'Fähnchen hoch' soll bit=0 sein, 'Fähnchen wieder runter' wird mit bit=1 erreicht. Wenn ich das bit anschaue und es ist 1, muss ich jetzt wissen, dass es eigentlich 0 ist??

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    Jetzt wird's ja immer komplizierter! Du verwendest doch jetzt 2 unabhängige flags. Wenn die jetzt irgendwo verknüpft sind und sich so gegenseitig beeinflussen, ok, dann kann das funktionieren, ist aber nicht einfach zu lesen. In dem Beispiel mit den tcd0 gibt es aber nur 1 flag. Ich lese eine 1, aha, gesetzt, und schreibe eine 1, um es zurück zu setzen. Wenn ich es jetzt wieder lese, dann ist doch da wieder die 1. Wenn ein 'gesetzt' in diesem Fall eine 0 ist und mit 1 resettet wird, dann müsste …

  • Anfangsschwierigkeiten mit einem xmega

    tschoeatsch - - AVR XMEGA

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    gibt's da jetzt eine Logik der anderen Art? wenn ich schreibe if was_passiert=1 then 'flag gesetzt was_passiert=0 'flag wird zurück gesetzt end if dann lese ich fas flag 'was_passiert' aus, wenn es gesetzt ist, setze ich es zurück. warum ist dann tcd0_intflags.0 beim Lesen gesetzt, wenn es =1 ist und ich setze es zurück durch Schreiben von =1? Wenn ich das flag jetzt wieder lesen würde, was bekomme ich für einen Wert?