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  • @ESD30 wie wäre es mit folgendem Aufbau: von CP aus eine Zenerdiode 5,1V, dann eine Diode (0,7V), dann eine oder mehrer weitere Zenerdioden, um 12V voll zu machen. An der 5,1V liegt parallel der Attiny mit den nötigen Abblock-Cs und Elko. An den Dioden unterhalb der Diode liegt ein NPN parallel. Von Basis zu Emitter ein R, der den Transistor sicher sperrt. Die Basis geht über einen Basiswiderstand an den Attiny. Wird der Stecker eingesteckt, fallen durch die Zenerdioden 12V ab, derAttiny bekommt…

  • Aber schau mal, was für Ströme fließen. Da ist schon der Eigenverbrauch vom Relais so groß, dass du keinen Widerstand mehr dazu schalten musst.

  • Vielleicht hilft dir da ein Transistor weiter. Ein RC-Glied für die nötige (vermute ich) Zeitverzögerung und dann den Transistor voll durchsteuern, damit er bei 6V noch leitend bleibt. Oder noch einen Selbsthaltekreis dazu. Ich komm bei der Belastung der 12 V auf ein paar mA. Ob man jetzt einen Attiny oder Transistor nimmt, ist vom Platz her fast egal.

  • Pin 10, srclr, das resettet alle flipflops

  • Zitat von Michael: „Die Ladestation liefert zwischen PP und CP bereits 12V. Es müsste also (nur) eine Verzögerungsschaltung mit einem Relais eingebaut werden, die den Widerstand zuschaltet. “ ...die dann auch bei den dann noch 6V funktioniert. Sollte mit einem kleinen Schaltregler gehen. Evtl den parallelen Widerstand anpassen, um mit dem Eigenverbrauch die 6V nicht zu sehr drücken. Viel Strom kann man ja nicht entnehmen.

  • Nur, wo kommt die Spannung her? Ich lese was von 'grundsätzlich spannungsfrei' bei öffentlichen Ladestationen.

  • Das 'Null rausshiften' kannst du doch mit dem resetpin des 595 machen. Brauchst halt leider einen pin am Kontroller. Deshalb ist der Tipp von @djmsc die erste Wahl.

  • Hi, wenn du dich hier im bascomforum angemeldet hast, nehme ich an, du willst auch was mit AVR-Kontrollern machen. Am CP wird ja eine messbare Spannung anliegen. Mit der könnte man einen schlafenden Kontroller wecken, der nach gewisser Zeit den Widerstand parallel schaltet, per Fet oder bistabilem Relais. Fällt die nunmehr, geringere Spannung wieder weg, weil der Stecker abgezugen wurde, legt er sich zum Stromsparen wieder schlafen. Als Versorgung des Ganzen würde ich 3 Mignonbatterien nehmen, o…

  • @hero so wie ich das in meinem zitierten link geeksforgeeks.org/minimax-algo…-ai-finding-optimal-move/ verstanden habe, sind 'späte Gewinne' mehr durch Fehler des Gegners erzeugt und somit ist ein Zug in der Richtung nicht so wertvoll, wie ein Sofortgewinn, der ja das Ideale ist. Wenn man da Abstufungen in der Bewertung hat, lässt sich der Sofortgewinn leichter in der Ergebnisliste finden. @ceperiga Zwickmühlen sind Teil des 'optimalen' Spiels, so können die vom Gegner, der auch optimal spielt, …

  • @hero geprüft und für gut empfunden Ich würde aber jetzt keine Funktion nehmen, sondern eine sub. Als Ergebnis brauche ich eine Wertung der möglichen, nächsten Züge, um den besten zu wählen. Ich denke, es wäre ein array Ergebnis(9) as byte dazu ganz praktisch. In der sub wird ein Zahler '1_Zug' mitgeführt, der den index für 'Ergebnis(1_Zug) darstellt. Wird durch die Gewinnprüfung erkannt, das man gewinnen würde, kommt als Wert '10-Suchtiefe' als Ergebnis rein. Bleibt der Test ergebnislos, wäre d…

  • Zitat von hero: „Hi tschoeatsch, da du also bei tic-tac-toe bleiben willst, habe ich mir auch mal überlegt, wie ich das machen würde. Solche Abläufe wie Bäume (deine Graphik) zu durchsuchen, macht man für gewöhnlich, indem man eine rekursive Funktion erstellt, also eine, die sich selber wieder aufruft. Viel habe ich zu rekursiven Funktionen in Bascom noch nicht gefunden. Aber bei MCS gibt es tatsächlich ein paar Beispiele. Und ich habe es mal ausprobiert, es funktioniert. Dazu muss man alle Vari…

  • Meine Idee ist zur Zeit die minmax-Sache nachzubilden. Jeder Spieler hat weiterhin 9 bits eines words. Beide words verodert gibt das Spielfeld. Mit 9 if-Abfragen wird ein freies Feld gesucht und das in einer Kopie von den gerade ziehenden Spieler gesetzt. Gewinnabfrage, ob es sich lohnt weiter in die Tiefe zu gehen und danach zu handeln. Die Wertung des Zuges hab' ich noch nicht eingebaut, aber es wird die Tiefe mit berücksichtigt. Das heißt, ein Gewinn nach 3 durchsuchten Möglichkeiten ist weni…

  • 'GZ' , die Abkürzung ist mir nicht geläufig. Könnte 'gute Zeit' heißen? Da du ein bisschen angefressen wirkst, werte ich deine Ausage als eher negativ als positiv. Wenn dir likes wichtig sind, dann gebe ich dir gerne eins, vielleicht verbessert sich dadurch deine Stimmung.

  • Zitat von hubertg: „tschoeatsch, eine wirksame Loesung ist, nur den Prozessor mit Batterie-Backup zu versorgen und zusaetzlich eine Erkennung fuer Spannungsausfall. So bleibt die Info im Prozessor. Wenn der Prozessor ohne Notstrom versorgt wird, braucht der zu viel Zeit um ein Rucken der Servos zu verhindern. Die Seros koennen dann mit einer Abfrage (aktuelle und gewuenschte Position) im Main Programm langsam an die gewuenschte Stelle gefahren werden. Aehnlich steuere ich die Fahrwerke im RC-Mod…

  • Ja, gut, kann ich nachvollziehen. Aber würdest du in einem bascomforum solch ein Thema erwarten? In einem Forum, wie 'gute Frage' schon eher.

  • Ok,wenn du nur reagieren willst, wenn ein pin auf high geht, dann kannst du alle pins mit 8 Dioden zu einem pin zusammen führen, der dann high wird, sobald ein Eingangspin high wird (eine 'oder'-Verknüpfung). Mit diesem pin dann einen interrupt auslösen, der den Schnappschuß veranlaßt usw.

  • Tiny RTC I2C Module

    tschoeatsch - - Hauptforum BASCOM-AVR

    Beitrag

    Verteile deine zips auf mehrere posts, das sollte gehen.

  • Zitat von mac5150: „Etwa so viel, wie einige Threads, die seltsamerweise in "Themen am Rande" bleiben durften. “ Ist doch jetzt nicht schlimm, ist doch nur verschoben und nicht gelöscht. Wer Interesse hat, findet deinen Beitrag und kann den weiter mitverfolgen. Er hat ja seinen Namen behalten und ist im Zusammenhang geblieben.

  • Ich nehme an, du meinst den 74xx165, parallel zu seriell. Der 'pl' pin ist vergleichbar mit einem Auslöser beim Fotoapparat. Den bedient, wird ein Schappschuß von den Eingangspins gemacht und gespeichert. Während diesem 'Fotografieren' den 'clk' auf high. Wenn du den Auslöser wieder los lässt, liegt bit0 (oder bit7?) vom fotografiertem byte an Q7 an. Durch Zappeln am clk werden nacheinander die bits zum Ausgang geschoben.

  • Zitat von ftelektro: „Das hast du geschrieben, @feuerring und @mac5150 dieses Thema wurde ja schon ausgiebig behandelt und wäre auch möglich, nur hab' ich bei meinem bisherigen Versuchsaufbau bemerkt, wenn die Last am Servoarm groß genug ist, kann der sich dadurch bei Strom-weg verstellen und dann hilft die gespeicherte Position nix mehr. wie willste denn die Aktuelle Servoarmstellung detektieren nach mech. Verstellung? “ Ja eben, das kann ich nicht, deswegen will ich die Servos langsam zu der S…